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Gänseblümchenrezepte

Moderator: kug-team

Beitragvon Gänseblümchen am 06.04.2003, 14:53

Da ich nun schon diesen Namen trage, will ich doch auch mal passend dazu ein paar Rezepte vorstellen.
Denn das Gänseblümchen ist nicht nur hübsch anzusehen sondern kann auch sehr hilfreich sein.
Es wird oft als Wundkraut bezeichnet, der Tee des blühenden Krautes lindert Erkältungskrankheiten, Schleimhautkatarrhe, Kolikschmerzen, Leberstörungen und Blasenleiden. Als Salbe ist es ein bewährtes Mittel gegen Gliederschmerzen.

Doch auch in der Küche kann es zum Einsatz kommen. Schon mal ein Gänseblümchen gegessen?
Es schmeckt sehr lecker, angenehm nussig und ein wenig süß.
hier gleich mal ein paar Rezepte:

Bild
Gänseblümchen- Dipp

1 Handvoll Pflanzen (Blätter und Blüten) sammeln, heiß waschen, zerkleinern, 1 Sauerampfer klein hacken.
Einen Becher Schmand (Sauerrahm), ein Becher Joghurt und 3 Esslöffel Olivenöl mit klein gehackter Zwiebel, Salz und Pfeffer mischen. Gänseblümchen zugeben, nach Belieben auch Schnittlauch, Sauerampfer und Kresse, glatt streichen, fertig. Dazu frisches Bauernbrot

Bild
Gänseblümchensuppe

In ¾ L Gemüsebrühe
ca. 100 g Gänseblümchen fein zerhackt kochen,
1 EL Mehl,
2 EL saure Sahne,
zerlassene Butter,
Salz und Pfeffer verrühren,
Brühe damit binden und noch 5 Min. weiterkochen.

Bild
Gänseblümchen- Löwenzahnsalat mit Pinienkernen

für 4 Personen:
60 g junge Löwenzahnblätter
40 g junge Gänseblümchenblätter, gründlich geputzt
8 Gänseblümchenköpfchen
40 g Pinienkerne, in 1 EL Olivenöl angeröstet, übriges Öl abgetupft

Salatsoße:
2 EL Sonnenblumenöl
4 TL Joghurt oder Sauerrahm
1 TL Zitronensaft
4 Blätter Zitronenmelisse
1 Pr. Zucker
Salz, Pfeffer
Alle Zutaten zu einer Soße verrühren.
Wildgemüseblättchen auf 4 Teller verteilen, die Salatsoße in die Mitte geben. Mit den Blütenköpfchen und den noch heißen Pinienkernen dekorieren.
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten


Aus den Blütenknospen lassen sich mit Salz und Estragonessig auch "Kapern" herstellen.


Als Garnierung auf Desserts sehen Gänseblümchen auch immer sehr nett aus.


Die ersten blühen schon im Garten, wer will kann also gleich mit dem Ausprobieren anfangen...

Bild

Liebe Grüße von eurem Gänseblümchen Jana

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Gänseblümchen am 2003-04-06 15:54 ]</font>
Gänseblümchen
 
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Beitragvon Siggi am 06.04.2003, 15:09

Wunderbare Rezepte:
Aus diesem Eintrag könnt man noch mehr machen. Wer hat noch Rezepte mit Blumen und Blüten, als Bestandteil eines Gerichts oder als Deko.
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Beitragvon Inge am 06.04.2003, 17:54

Akazienblüten-Souffle


50g Akazienblüten
Puderzucker nach Belieben
2cl Cognac
etwas Butter
5 Eiweiß
1 Prise Salz
1/8 lt. Konditorcreme (vorher zubereiten)
2 Eigelb,
30g körniger Zucker

Für die Konditorcreme:
1/4 Vanilleschote
1/8 lt. Milch
3 Eigelb
35g Zucker
20g Mehl

Für die Konditorcreme die Vanille in heißer Milch 10 Min. ziehen lassen.
Vanilleschote herausnehmen. Eigelb mit Zucker und Mehl vermengen. Diese
Mischung nach und nach unter die Milch rühren. Das Ganze bei ständiger Hitze
zu einer Creme schlagen. Die Creme bis zur Verwendung warm stellen. Die
Zutaten ergeben mehr als 1/8 lt., aber mit geringeren Mengen gelingt die
Konditorcreme nur Profis. Akazienblüten mit Zucker überstäuben und mit
Cognac begießen, zwei Stunden ziehen lassen. In einem sorgfältig gereinigten
Kupferkessel, der ganz trocken sein muß, fünf Eiweiß mit einer Prise Salz
schlagen, bis der Schaum fest wird. In die Konditorcreme zwei Eigelb
einrühren, die Masse leicht erhitzen und mit einem Viertel des
Eiweißschaums mischen. Das Ganze in den Kessel geben und mit dem
zurückgebliebenen Eiweißschaum vorsichtig vermischen. Die marinierten
Akazienblüten unterziehen. Eine Souffle-Form ausbuttern und dünn mit Zucker
bestreuen. Die Akazienblütenmischung einfüllen, die Oberfläche mit einem
Spachtel glattstreichen und mit zwei Akaziendolden dekorieren. Das Souffle
zunächst kurz auf die heiße Herdplatte stellen, dann für 17 Min. in den auf
180°C vorgeheizten Ofen schieben. Ohne weitere Hitzezufuhr backen,
herausnehmen, mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren.



Gebackene Rosen


80g Mehl
1 Prise Salz
2-3 Eier getrennt
1/8 lt. trockener Weißwein
16 Rosenblüten, ungespritzt
Pflanzenfett zum Ausbacken


Aus Mehl, 1/4 lt. Wasser und etwas Salz einen glatten Teig rühren. Zwei oder
drei Eidotter und den Weißwein dazugeben, gut verquirlen und das geschlagene
Eiweiß darunterziehen. Rosenblüten säubern, durch den Teig ziehen und in dem
heißem Fett ausbacken. Anschließend mit Zucker bestreuen und servieren.



Verzuckerte Blüten und Blätter

Die, süße Blütenpracht ist schnell gemacht. Verwenden Sie nur Blüten und Blätter, die garantiert ungespritzt sind.

1. Blütenstiele auf 3 cm kürzen. 1 Eiweiß leicht verschlagen und die Blütenblätter von beiden Seiten sorgfältig damit einpinseln (das geht am besten mit einem sauberen Pinsel aus dem Malkasten).

2. Feinen Zucker mit einem Teelöffel auf die Blüten und in die Zwischenräume streuen. Überschüssigen Zucker abschütteln. Blüten mit den Köpfen nach oben in ein Kuchen oder Pralinengitter setzen und die Zuckerschicht trocknen lassen (1/2 bis 1 Tag).

3. Grüne Blätter auf die gleiche Art verzuckern. Nur Blätter von ungiftigen Pflanzen nehmen, z. B. Rosen&#64979;, Geranien, Birkenblätter. Wunderschön für Advent und Weihnachten: Verzuckerte Tannenzweige.



Blüten für schlichte Kucken


Dekorationen aus Blüten machen großen Eindruck und gelingen ohne viel Aufwand. Wer z. B. seinen Osterkuchen mit kandierten Rosen verzieren möchte, nimmt 6&#64979;8 unbehandelte duftende Rosen und schneidet die Stiele kurz unter der Blüte ab. Dann 1 Eiweiß mit 3 EL Wasser verschlagen und in ein

Schälchen geben. Die Blüten darin wenden, leicht ausschütteln und rundherum dicht mit Zucker bestreuen. Zum Trocknen mit dem Stielansatz nach unten auf ein Gitter setzen und im Backofen bei niedrigster Temperatur und etwas geöffneter Tür 3&#64979;4 Stunden trocknen.

Für das Kandieren eignen sich fast alle essbaren ungespritzten Blüten, vor allem auch Veilchen, Akazien&#64979; oder Holunder.










_________________
Gruß Inge

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Inge am 2003-04-06 18:56 ]</font>
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Beitragvon Siggi am 06.04.2003, 17:59

Hey Inge was wehren wir ohne dich?
Danke!
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Beitragvon Rosa am 06.04.2003, 19:00

Gänsefuß-Torte

400 ml Schlagsahne mit
30 g Zucker aufkochen
100 g Blockschokolade grob zerteilen, zur Sahne
geben und unter Rühren
schmelzen. Über Nacht kühl
stellen. Ebenfalls am Vortag
aus
7 getrennten Eiern
200 g Zucker
120 g BIockschokolade
150 g Mehl
50 g Speisestärke
60 g Butter einen Biskuitboden backen. In
einer 26 er Springform, 40 Min.
bei 180  C
über Nacht den Boden aus-
kühlen lassen.

Arn nächsten Tag:
300 g Sauerkirschen gut abtropfen lassen und halbieren.
Anschließend in 100 ml Rum etwas ziehen lassen. Wieder
gut abtropfen lassen und den Saft auffangen. Die Torte zweimal
durchschneiden. Den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen
und mit dem aufgegangenen Rum- Saft beträufeln. Die
Schokoladensahne sfeif schlagen.
1/3 der Masse gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Die Hälfte
der halbierten Kirschen mit der Schnittfläche nach oben leicht in
die Schokoladensahne drücken.
Den 2. Boden daraufsetzen und ebenso belegen. Den letzten
Boden daraufsetzen und mit der restlichen Schokoladensahne
den Tortenboden und die Seiten glatt bestreichen.
50 ml Schlagsahne steif schlagen, in einen Spritzbeutel
mit Sterntülle füllen und mit Rosetten verzieren.
Die Sahnetupfer mit Sauerkirschen garnieren.



Tschüß Rosa
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Beitragvon claudiaw1965 am 06.04.2003, 19:01

Also, wir machen aus Gänseblümchen eigentlich nur Blütenkränzchen für meine Tochter, aber gegessen haben wir sie noch nicht. Schmeckt das denn wirklich!
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Beitragvon Gänseblümchen am 06.04.2003, 19:21

also, ich hätte da eine Liste all derer Blüten, die man getrost verspeisen kann. Ob als Dekoration oder anderweitig. Bei manchen stehen kleine Verwendungstips jeweils dahinter.

Im Groben gilt immer:
Kleine Blüten wie Gänseblümchen, Borretsch oder Veilchen werden ganz über den Salat gestreut, größere zerteilt man behutsam. Bei Blüten von Korbblütlern (Ringelblume, Chrysantheme, Zichorie) nimmt man nur die zarten äußeren Blütenblätter.
Geerntet wird am besten morgens, wenn der Tau getrocknet ist und die Blüten noch nicht in der prallen Sonne stehen. Dann sind die Aromastoffe der Pflanze am intensivsten. Sie werden unter laufendem kaltem Wasser abgewaschen und dann mit Haushaltspapier abgetupft. Stempel, Staubblätter und grüne Teile vorsichtig entfernen.

so hier nun einige Pflanzen, deren Blüten man verwenden kann:

Schafgarbe: mit Pilzen und Bohnensprossen

Anisysop spp.: Schnittlauch, Knoblauch, Bärlauch alle Zier- Alliums mit ihren
Wildformen. Geschmacklich besonders reizvoll sind die Blüten des Bärlauch
Eibisch und Verwandte als Zutat zu Suppen und Eintöpfen.

Steinkraut
Italienische Ochsenzunge

Echte Ochsenzunge

Dill

Kamille

Löwenmaul

Gänseblümchen: junge Knospen als Kapern, zu Avocado, Salat, Tomaten, Blüten als essbare Deko, zum Kandieren geeignet.

Begonien: bieten eine richtig knackige Säure und schmecken im Salat genauso gut wie in der Kombination mit süßer Schlagsahne.

Borretsch: gurkenähnlicher Geschmack, gut zu Suppen, Fischplatten, Salaten, Quark- und Joghurtspeisen, vorzüglich auf sommerlichen Getränken schwimmend oder auf Desserts. Zum Kandieren geeignet

Ringelblume: sehr gut in Gemüsesuppen, zerzupft erst kurz vor dem Servieren dazu.

Kornblume: zum Kandieren geeignet

Chrysantheme

Webwarte, Zichorie, Radicchio schmecken lecker mit Zitronen und Sardinen, zum Kandieren geeignet

Disteln

alle Kürbisse und Zucchini für Suppen und Eintöpfe (den grünen Kelch und die Fortpflanzungsorgane vorher entfernen)

Dahlien: zum Kandieren geeignet

Nelke: zum Kandieren geeignet

Schlafmützchen

Scharbockskraut: Blüten sowie Blätter vor der Blüte für Kräutersuppen und Mischsalate, Blütenknospen als Kapern

Fenchel

Fuchsien

Waldmeister: Als Zutat in der Waldmeisterbowle bekannt, aber Blüten eignen sich auch für oben genannte Eiswürfel - dann am besten in "dunkle" Getränke

Gladiolen: verleihen Obst-, und grünen Salaten ein exotisches Aussehen, vor allem wenn man sie dekorativ kopfüber legt, also andersrum, als sie wachsen.
Zum Kandieren geeignet

Gundermann: Blüten als Maibowlenzusatz

Sonnenblume: nur die äußeren Strahlenblüten nehmen - gekocht in süßen Breispeisen

Taglilie: Werden seit Jahrtausenden in der chinesischen Küche verwendet, deshalb naturgemäß für asiatische Gerichte besonders geeignet. Sie können frisch oder auch getrocknet genommen werden für Suppen, Mischgemüse und Eintöpfe. Hervorragend zum Kandieren geeignet, da nicht so "friemelig" klein.

Ysop: zum Kandieren geeignet

Lavendel: zum Kandieren geeignet –sparsam umgehen, wegen starken Geschmacks!

Magnolie

Apfel und Zierapfel

Malven: Blüten als Lebensmittelfarben.

Levkojen

Melisse

alle Minzen zum Kandieren geeignet

Indianernessel: zum Kandieren geeignet

Vergissmeinnicht: zum Kandieren geeignet (aber "friemelig)

Basilikum

Oregano

Pfingstrose: besonders die gefüllten Sorten, am besten gekocht

Pelargonien

Geranien: Obstsalat bekommt immer wieder einen anderen Geschmack durch hinzugefügte klein gehackte Blätter der verschiedenen Sorten von Duftpelargonien. Zum Kandieren geeignet

Petunien

Gartenbohne

Primeln: zum Kandieren geeignet

Rettich

Ringelblume: zum Kandieren geeignet

Rosen: süßlicher Geschmack gut zu Eis, Säften, Salaten, Müsli

Rosmarin

Salbei: vor allem Muskateller-Salbei (sclarea) zum Kandieren geeignet
Dolden frittieren

Beinwell: zum kandieren geeignet

Flieder

Löwenzahn: zum Kandieren geeignet

Thymian: gut in Suppen

Rotklee: getrocknete Blütenköpfe als "Getreide" zum Brotbacken.

Kapuzinerkresse: wunderbarer kresseartiger Geschmack, zu Salat, Suppen, Reis- und Nudelgerichten, Saucen, Eiergerichten, sowie Quark

Tulpen: essbare Becher für pikante Vorspeisen

Königskerzen

Veilchen: zum Kandieren geeignet

Yucca: werden von den Indianern Mexikos seit Jahrtausenden verkocht, meist mit Fleisch in Eintöpfen.

--------------------------------------------

Holunderblüten: sollten möglichst bei schönem sonnigen Wetter geerntet werden, sie bringen dann das meiste Aroma mit.

Bei Akazienblüten dürfen sich noch keine Samenschoten gebildet haben, diese würden einen etwas grasigen Ton erzeugen. Oft sind die unteren Blüten der Traube noch knospig, wenn sich in den oberen Blüten bereits die Samenanlagen zeigen.

Die Rosenblüten sollen bereits gut aufgeblüht und schon eher am Abfallen sein. Die Staubbeutel mit verwenden, aber nicht mehr die Kelchblätter.

Bei Löwenzahnblüten dürfen nur die gelben Röhrenblüten verwendet werden. Die grünen Kelchblätter sehr sorgsam entfernen, sie sind bitter.


noch zwei kleine Rezepte zum Schluss:

Blütenbrote

Vollkorn- oder Graubrotscheiben mit Quark oder Frischkäse bestreichen und darauf essbare Blüten z. B. von Veilchen eindrücken; die Brote dann in Dreiecke schneiden und diese Brote auf einer mit Platte mit Salatblättern, Tomatenscheiben und einigen restlichen Blüten hübsch anrichten. So wird das normale Butterbrot zum "Blühen" gebracht.


Blüten-Eiswürfel

Die Blüten in Eiswürfelbehälter legen, halb mit kohlensäurefreiem Mineralwasser auffüllen (wird nicht so trüb wie bei Leitungswasser), gefrieren lassen, dann wieder Mineralwasser auffüllen und nochmals gefrieren. Mit diesen Eiswürfeln kann man "geschmackvoll" Getränke und Cocktails verzieren!


also dann, duftigen Appetit

Bild

euer Gänseblümchen
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Beitragvon Siggi am 06.04.2003, 20:52

Ich bin immer wieder überrascht was hier so alles rauskommt!
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Beitragvon rubelith am 07.04.2003, 11:21

Boah, das man einige Blumen essen kann das wußte ich aber das man Gänseblümchen essen kann ... wahnsinn!!!

Alles liebe Jessi
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Beitragvon annelore am 07.04.2003, 15:23

Gänseblümchen ,Akazien und Sauerampfer essen gehört für mich zur Erinnerung an meine Kindheit.Aber auf die Idee damit zu Kochen bin ich bis jetzt noch nicht gekommen.Wird sich ab Heute ändern.
Annelore :smile: :smile:
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Beitragvon Rosa am 07.04.2003, 18:27

Hallo Gänseblümchen!

Du hast Phlox vergessen, den kann man wunderbar kandieren, so wie Inge es oben beschrieben hat, dann wird er über Süßspeisen gestreut, wie Veilchen.

Tschüß Rosa
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Beitragvon Rosa am 08.04.2003, 19:24

Hallo, ich hab vergessen zu sagen, das man Malvenblüten wunderbar über Salate geben kann.

Tschüß Rosa
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Beitragvon Siggi am 08.04.2003, 20:59

Eine Klare Rinderbrühe mit reichlich Sauerampfer ist ein Genuss. Im Garten nasche ich immer vom Sauerampfer.
Personen mit Herzproblemen aller Art sollten ihn aber meiden da die Ochsalsäure Gift für sie ist.
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Beitragvon Party am 09.04.2003, 19:13

So viel essbares in der Natur, ich bin erstaunt und weiß jetzt auch warum die vielen Kühe und andere Viecher auf der Weide so gesund leben.
Gute Idee mit den Blüten, mal was Neues - Super!
An Rosa:
Wo ist denn an deiner Torte der Gänsefuß oder warum heißt die so ?!
Gruß an alle
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Beitragvon Rosa am 09.04.2003, 19:51

Hallo Party!

Da sollen oben auf die Torte Gänsefüße aus Sahne aufgespritzt werden, das soll dann aussehen, als wären Gänse darüber gelaufen. Ich habs so auf einem Bild hier, das sieht aus, wie die Anführungszeichen, aber eben an einer Seite nach außen gezogen, ich hoffe, Du kannst dir darunter was vorstellen.

Tschüß Rosa
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