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Tipps für Haus- und Gartenpflanzen von A-Z

Moderator: kug-team

Tipps für Haus- und Gartenpflanzen von A-Z

Beitragvon toni am 05.04.2007, 10:06

1 - Abgeblühte Gehölze
Abgeblühten Gehölze wie z. B. Flieder sollten gleich nach der Blüte zurückgeschnitten werden.
2 - Adventskranz
Adventskränze und Weihnachtsgestecke nadeln nicht so schnell, wenn man sie frisch mit Haarspray oder farblosem Lack einsprüht.
3 - Alpenveilchen
Alpenveilchen blühen lange und kräftig wenn sie nur von unten gewässert werden.
4 - Azaleen
Angetrocknete Azaleen werden wieder frisch, wenn man sie in einem Eimer untertaucht, der mit Wasser und etwas Natron gefüllt ist.
5 - Barbarazweige
Am 4. Dezember schneidet man Zweige von Winterjasmin, Kornellkirsche oder andere Zierkirschen, Zaubernuss, Hasel, Forsythie in die Vase.
6 - Basilikum
Basilikum wächst besser, wenn es gleich nach dem Kauf in einen größeren Topf gepflanzt wird.Um möglichst viel vom Basilikum zu ernten, sollten die Blütendolden regelmäßig abgeknipst werden, dadurch wird das Wachstum der Pflanze angeregt.
7 - Blatt- und Schildläuse
Blatt- und Schildlausbefall bekämpf man mit einem Spritzmittel, das aus einem Esslöffel reiner parfümfreier Schmierseife besteht, die in etwas heißem Wasser aufgelöst wurde.
8 - Blätter - Glanz
Wenn die Blätter der Zimmerpflanzen glänzen sollen, mit Bier abreiben.
9 - Blattgemüse
erntet man am besten am Abend, Knollen und Wurzeln dagegen besser am frühen Morgen.
10 - Blattläuse
Blattläuse verschwinden, wenn man hin und wieder Zigaretten- oder Zigarrenasche auf die Blumenerde streut.
11 - Blumen
Schnittblumen sollten am besten am frühen Morgen geschnitten werden, wenn sie voller Saft sind. Ein Schuss Apfelessig zusammen mit einer Prise Zucker wirkt im Blumenwasser wahre Wunder. Die Stängel der Schnittblumen müssen vorher schräg angeschnitten werden.
12 - Blumen gießen
Viele Pflanzen mögen kein Fußbad. Wenn das Wasser im Untersetzer nach einer halben Stunde nicht aufgesogen ist, wegschütten.
13 - Blumen trocknen
Blumen, die getrocknet werden sollen, müssen kurz nach Öffnen der Blüte gepflückt werden. Die Sträuße mit einer Schnur zusammenbinden und über Kopf an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort aufhängen.
14 - Blumendünger
Frische Eierschalen zerkleinern und zwei bis drei Wochen lang in Wasser legen. Oder Hefe vom Backen zum Wasser in die Gießkanne geben. Zerstoßene Anti-Baby-Pillen oder etwas Blut von aufgetautem Fleisch sind hervorragende, blühfördernde Dünger.
15 - Blumenerde
Styropor-Teile zerkleinern und unter die Erde mischen, das lockert die Erde und sorgt für eine gute Wasserverteilung.
16 - Blumenerde
Blumenerde schimmelt nicht, wenn man etwas Sand auf die Erde streut.
17 - Blumensträuße
Blumensträuße halten länger, wenn man sie über Nacht in einen kühleren Raum stellt.
18 - Blumenzwiebeln
Im Oktober werden Dahlien- und Gladiolenzwiebeln (gleich nach dem Abblühen) aus dem Boden genommen und ins Winterquartier gebracht. Im Oktober steckt man Frühjahrsblüher wie Zwiebeln von Tulpen und Narzissen in die Erde.
19 - Christrosen
verwelken rasch, wenn die Stängel nicht bis ganz nach oben flach gedrückt werden
20 - Chrysanthemen als Schnittblumen
Bevor man sie in die Vase stellt, sollten die Enden der Stiele über einer Kerze angesengt werden. auf diese Weise halten sie länger. Beginnen Blüten oder Blätter zu welken, erholen sich die Blumen meist, wenn man sie kurz in kochendes Wasser taucht.
21 - Chrysanthemen als Topfpflanzen
sind pflegeleicht, „nasse Füße“ mögen sie allerdings nicht, zu trockene Erde auch nicht. Am besten mit dem Finger testen, wie feucht die Erde ist. Oder Durstkugeln verwenden.
22 - Dahlien
überwintern am besten in leicht angefeuchtetem Sand oder Torf (kühl aber frostfrei). Sie dürfen weder schimmeln noch trocknen.
23 - Dünger
In Wasser aufgelöste Anti-Baby-Pillen sind ein hervorragender Blumendünger für Zimmerpflanzen.
24 - Engelstrompete
alle Teile sind giftig!
25 - Erdbeeren
Zwischen die Pflanzen Stroh legen - die Früchte bleiben sauber und Schnecken werden abgewehrt. Um Erdbeeren vor Verschmutzung und Fäulnis zu bewahren, kann man sie im Mai mit Folien schützen. Vorher sollte das Unkraut zwischen den Reihen noch einmal gründlich gelichtet werden.
26 - Farnblätter
Farnblätter in Blumensträußen rollen sich manchmal nach kurzer Zeit zusammen. Dies kann man verhindern, wenn man etwas Stärke dem Wasser beifügt.
27 - Frühjahrsblumen
Verwelkte Frühjahrsblumen, deren Zwiebeln nicht im Boden verbleiben sollen oder können, müssen aus der Erde genommen werden und an einem schattigen Ort abtrocknen.
28 - Frühlingsblüher
Die abgeblühten Polster von Blaukissen, Phlox und anderen Frühlingsblühern sollten kräftig zurückgeschnitten werden. Auch ältere Exemplare treiben danach wieder kräftig aus.
29 - Gartenblumen
Damit im Sommer schöne Blumen den Garten schmücken, müssen im Mai Gladiolen, Dahlien, Begonien, Jakobslilien, Ranunkeln, Edelwicken und Zinnien gesetzt oder gesät werden.
30 - Gemüse
Es empfiehlt sich, das Gemüse in den frühen Morgenstunden zu schneiden oder zu pflücken. Dann ist das Gewebe prall mit Feuchtigkeit gefüllt und knackig frisch.
31 - Gemüsegarten
Im April kann man schon Frühkartoffeln, frühe Kohlsorten, grünen Spargel, Kohlrabi und Kopfsalat pflanzen.
32 - Geranien
Wenn man welke Geranienblüten direkt nach dem Verblühen abschneidet, veranlasst man die Pflanzen dazu, neue Blüten zu bilden.
33 - Gießen
Gießt man Topfpflanzen mit Resten von Mineralwasser löst die Kohlensäure den Kalk auf und verhindert Kalkausblühungen sowohl auf der Erdoberfläche wie auch am Topf.
34 - Gießen
Kartoffelwasser und Wasser vom Eierkochen enthält viele Mineralstoffe - deshalb ist es gut als Blumendünger.
35 - Gießen
Orchideen, Kamelien, Azaleen und Zitruspflanzen vertragen nicht gut kalkhaltiges Wasser. Am besten mit Regenwasser gießen.
36 - Gießen - Knollenpflanzen
Gießt man besser in den Untersetzer, damit die Erde das Wasser von unten aufsaugen kann.
37 - Gießwasser
Ca. 100 g trockenen Torf (aus der Gärtnerei) in ein Stofftaschentuch binden. Das Säckchen über Nacht in einen max. 8 l Wassereimer hängen. Morgens ist das Wasser kalkfrei. Ein Säckchen können Sie zweimal benutzen.
38 - grüne Bohnen
Je häufiger sie durchgepflückt werden, desto besser ist der Ertrag. Grüne Bohnen sind bekömmlicher und haben ein besseres Aroma, wenn sie mit etwas Fett zubereitet wurden. Fett hilft, die Vitamine aufzuschließen und für den Körper verwertbar zu machen.
39 - Grünkohl
Gelbe Blattspitzen am Grünkohl zeigen an, dass er schon eine lange Lagerzeit hinter sicht hat. Diesen Kohl sollte man nicht mehr verwenden. Er erhält seinen Geschmack erst nach dem ersten Frost. Durch den Frost wird die enthaltene Stärke in Zucker gespalten, wodurch er leichter verdaulich wird.
40 - Heckenschnitt
Immergrüne Hecken werden entweder vor Beginn oder nach Abschluss der Triebwachstums geschnitten, also im März oder im Herbst.
41 - Herbstlaub und Gräser
halten lange in der Wohnung, wenn man sie ausgiebig mit Haarspray konserviert.
42 - Immergrüne Gehölze
wie Rhododendron, Feuerdorn und Kirschlorbeer müssen auch im Winter an frostfreien Tagen gegossen werden. Denn in der kalten Jahreszeit verdunsten sie ebenfalls Wasser und können daher oft leichter vertrocknen als erfrieren.
43 - Johannisbeeren
Bis Mitte Juli kann man die Johannisbeeren am Strauch hängen lassen. Je länger sie hängen, desto gehaltvoller sind sie.
44 - Kartoffeln pflanzen
Wer in seinem Garten Kartoffeln anbaut, muss mit den gefährlichen Kartoffelkäfern rechnen. Meerrettich, rund um die Beete gepflanzt, hilft das Ungeziefer fern zu halten.
45 - Katzen
Wer keine Katzen in seinem Garten mag, sollte darauf achten, dass keine Katzenminze darin wächst.
46 - Kompost
Damit der fertige Kompost über Winter durch zu viel Nässe nicht fault, deckt man ihn mit einer Folie ab.
47 - Koniferen, Buchsbaum
im Garten sollten auch im Winter - an frostfreien Tagen - gegossen werden.
48 - Kräuter
Lassen Petersilie, Basilikum oder Dill ihre Köpfe hängen, sollten sie rasch in Zuckerwasser gestellt werden. Nach einer Stunde sind sie wieder frisch.
49 - Kübelpflanzen
Langlebige Kübelpflanzen sollten ab September nicht mehr gedüngt und langsam etwas weniger gegossen werden.
50 - Löwenzahn
Man kann den Löwenzahn im eigenen Garten in Grenzen halten, wenn man seine Blütenknospen ständig entfernt.
51 - Margeriten
Strauchmargeriten müssen reichlich, an warmen Sommertagen sogar täglich gegossen werden. Der Wurzelballen darf nie austrocknen, da die Pflanzen sonst für Schädlinge anfällig werden.
52 - Meerrettich
Meerrettich ist frosthart, deshalb kann man ihn im Boden lassen und auch im Winter nach Bedarf ernten.
53 - Obstgehölze schneiden
Bei frostfreiem Wetter können die Obstgehölze im Februar den notwendigen Schnitt erhalten. Jetzt sind keine Frostschäden mehr zu befürchten, die Gehölze sind noch in der Saftruhe.
54 - Pflanzen
Pflanzen wachsen besser, wenn Sie etwas Kaffeesatz ins Gießwasser tun.
55 - Pflanzen gießen - Urlaub
Das Ende einer Schnur in einen Eimer Wasser hängen, das andere in die Blumenerde stecken. Steht der Eimer höher als die Pflanze, zieht die Schnur das Wasser in die Erde, evtl. mit einem Stein beschwerden. Pro Woche rechnet man mit ca. 1 l Wasser.
56 - Pflanzenschädlinge
vertreibt man, wenn man eine frische Knoblauchzehe in den Blumentopf steckt.
57 - Pflanzzeit
Für Laub- und Nadelgehölze, Obstbäume, Beerensträucher und Stauden ist der April die wohl günstigste Pflanzzeit.
58 - Pollenstaub
Damit der Pollenstaub etwa von Lilien nicht die Tischdecke verunreinigt, werden die Pollen einfach abgeschnitten.
59 - Porree
Für die Ernte im Herbst, muss er bis Ende Juni gepflanzt werden.
60 - Primeln
Verblühte Primeln müssen nicht auf den Kompost. Wer sie ins Freiland pflanzt, wird mit einer schönen Blütenpracht belohnt.
61 - Rasen
Vor dem ersten Schneefall säubern, damit faulendes Laub keine Pilzkrankheiten hervorruft. Unter den Gehölzpflanzen sollte das Laub aber liegen bleiben.
62 - Rosen
lieben Sonne, Luft und einen nährstoffreichen Boden. Sie sollten deshalb an einem hellen luftigen Platz in gute Erde gepflanzt werden.
63 - Rosen
Die abgeblühten Blütenstände der Rosen sollten regelmäßig abgeschnitten werden. Ende Juni sollten sie die zweite Portion Dünger erhalten.
64 - Rosen
Rosen lassen oft gleich nach dem Kauf die Köpfe hängen. Taucht man die Rosenstiele kurz in sehr heißes Wasser und stellt sie anschließend ins kalte Wasser zurück, heben die Rosenblüten meist wieder die Köpfe.
65 - Rosen
Ab Ende Oktober vor Frost schützen.
66 - Rosen
bleiben länger frisch, wenn man ein paar Eiswürfel zum Wasser gibt.
67 - Rosen
für die Vase schneidet man nur frühmorgens, wenn sie noch voll von Tau und prall sind.
68 - Säen
Im März beginnt die Hochsaison zum Säen von: Möhren, Petersilie, Rettich, Zwiebeln, Schwarzwurzeln, Radieschen, Spinat, Erbsen, Schnittsalat.
69 - Salat
aus dem Garten sollte abends geerntet werden, da der Nitratgehalt dann geringer ist als in den Morgenstunden.
70 - Schimmel
im Blumentopf entsteht durch Staunässe. Sie lässt sich verhindern, wenn man etwas Sand auf die Erde streut.
71 - Schlehen
kann man bis in den November hinein ernten. Sie schmecken dann am besten und sind nicht so herb.
72 - Schnittblumen
bleiben in Kupfervasen länger schön. Oder: ein Kupferstück ins Wasser der Blumenvase geben.
73 - Schnittblumen
Damit Schnittblumen lange frisch bleiben, sollten die unteren Blätter vom Stängel entfernt werden. Sonst verfaulen sie im Wasser und verunreinigen es.
74 - Schnittblumen
Die geknickte Stelle einer Schnittblume kann man mit einem Streifen Tesafilm umwickeln. Die Blume hält dann meist so lange wie die anderen.
75 - Schnittblumen
halten länger, wenn man eine Aspirintablette in das Blumenwasser legt.
76 - Schnittblumen
Damit Schnittblumen bei längeren Transporten nicht welken, sollte man die Stiele in nasse Watte wickeln und in eine Plastiktüte stecken.
77 - Schnittblumen
halten länger, wenn man einen Löffel Zucker und einen Spritzer Zitrone zum Wasser gibt.
78 - Schnittblumen - Christrosen
Christrosen halten 2 - 3 Wochen, wenn man die Blütenstiele unten schräg abschneidet, so dass sie genug Wasser bekommen.
79 - Schnittblumen - Fresien
Mit einem Stück Würfelzucker im Wasser gehen bei Fresien auch all die kleinen Blüten prima auf.
80 - Schnittblumen - Narzissen
Narzissen immer erst 24 Stunden allein in kaltes Wasser stellen. Sie enthalten einen Wirkstoff, der andere Blumen schnell zum Welken bringt.
81 - Schnittblumen - Nelken
Nelken-Knospen blühen wunderbar auf, wenn man sie statt in Wasser in Zitronenlimonade stellt.
82 - Schnittblumen - Rosen
Wenn Rosen schon kurz nach dem Kauf in der Vase die Köpfe hängen lassen, tauchen Sie die Stiele wenige Sekunden lang in kochend heißes Wasser. Anschließend wieder in die Vase stellen.
83 - Schnittblumen - Tulpen
Vase nur halb mit Wasser füllen, dann wachsen die Tulpen nicht so schnell.
84 - Sommerblumen
wie Kornblumen, Kosmea, Mädchenauge, Schleierkraut, Rittersporn, Jungfer im Grünen, Tagetes oder Strohblumen können bereits Mitte April an Ort und Stelle ausgesät werden.
85 - Sonnenblumen
halten länger, wenn man die unteren Laubblätter entfernt und die Stielenden in lauwarmes Wasser stellt. Sehr schön sehen sie in der Vase zusammen mit blau blühendem Rittersporn aus.
86 - Stauden
Im April sollte man Stauden von vertrockneten Blättern befreien und den Boden zwischen den Blumen auflockern. Zu eng sitzende Pflanzen sollten ausgelichtet und verpflanzt werden. Stauden im Herbst durch Teilung oder Abstecken verhindern, dass sie andere Arten unterdrücken.
87 - Stauden
Sobald die Erde im März warm genug ist, kann man die ersten Stauden in den Garten pflanzen.
88 - Stauden
Wer es im Herbst nicht geschafft hat, kann auch im März die Stauden zurückschneiden.
89 - Stiefmütterchen
frühzeitig im Herbst setzen, damit sie der Frost nicht aus dem Boden hebt. Ein zusätzlicher Schutz ist eine Abdeckung mit Nadelholzzweigen.
90 - Terrakotta-Gefäße
über Winter umgedreht auf Holzstückchen legen, damit der Frost sie nicht sprengt.
91 - Terrakotta- und Tontöpfe
Töpfe einen Tag in Wasser legen, damit sich die Tonmasse voll Wasser saugt und den Pflanzen nicht das Wasser entzieht.
92 - Topfpflanzen
Kartoffelwasser zum Gießen verwenden; es ist weich, hat Spurenelemente und Stärke, die das Bodenleben im Blumentopf aktiviert.
93 - Trauerränder
unter den Fingernägeln kann man bei der Gartenarbeit verhindern, indem man zuvor über weiche Seife kratzt und diese unter den Nägeln lässt.
94 - Tulpen
richten sich wieder auf, wenn man sie über Nacht fest in Zeitungspapier wickelt und ins Wasser stellt.
95 - Tulpen und Narzissen
gehören nicht zusammen in eine Vase. der Saft aus dem Stängel der Narzissen schadet den Tulpen.
96 - Tulpen-, Narzissenzwiebeln
Im Juni können Tulpen- und Narzissenzwiebeln aus dem Boden genommen werden, damit sie nicht verrotten
97 - Umtopfen
Der neue Topf sollte nur wenig größer sein als der alte, sonst steckt die Pflanze zuviel Kraft in neue Wurzeln.
98 - Umtopfen
Frisch umgetopfte Zimmerpflanzen sollten zwei bis drei Monate lang keinen Dünger erhalten, da sie sonst eventuell keine Wurzeln treiben.
99 - Undichter Gartenschlauch
lässt sich wie ein Fahrradschlauch flicken. Die Stelle mit Sandpapier abreiben und ein passendes Stück Gummi aufkleben.
100 - Unkraut
Gegen Unkraut auf Terrassenfliesen hilft etwas Salz, das man in die Fugen gibt.
101 - Usambaraveilchen
fühlen sich in kleinen Blumentöpfen am wohlsten. Sie mögen nicht umgetopft werden.
102 - Weihnachtsbäume mit Ballen
sollten nach Möglichkeit noch nicht im Januar ausgepflanzt werden. Sie bevorzugen einen hellen und frostfreien Platz und mäßige Feuchtigkeit. Im März oder April können die Bäume in den Garten gesetzt werden.
103 - Weihnachtskaktus
Um zu Weihnachten eine reiche Blüte zu erzielen, stellt man den Weihnachtskaktus ab August etwas kühler und gibt ihm fast kein Wasser. Sobald Blütenknospen erscheinen, müssen die Pflanzen wieder normal gegossen werden.
104 - Weihnachtssterne
Man sollte regelmäßig die Pflanzen besprühen, damit sich die Blätter nicht rollen (das ist ein Zeichen für zu geringe Luftfeuchtigkeit).
105 - Weihnachtssterne
Häufigster Pflegefehler bei Weihnachtssternen ist zu häufiges und zu reichliches Gießen. Weihnachtssterne vertragen keine Staunässe. Die Blätter würden gelb, und die Pflanzen stürben schlimmstenfalls ab. Sie mögen keine Zugluft und stehen auch gern etwas kühler.
106 - Wicken
blühen umso besser, je mehr Blüten man für die Vase schneidet.
107 - Wurzeln
Um Pflanzenwurzeln vor Staunässe zu schützen gibt man Tonscherben oder Steine unter die Erde.
108 - Zimmerpflanzen
Für ein kräftiges Wachstum sollten Zimmerpflanzen gelegentlich mit kaltem Tee gegossen werden. Zu häufiges Düngen mit Tee schadet den Blumen allerdings.
109 - Zimmerpflanzen
Sollten gerade im Winter bei trockener Heizungsluft einmal wöchentlich eingesprüht werden.
110 - Zimmerpflanzen
Pflanzen in der Wohnung sollten stets mit zimmerwarmem Wasser gegossen werden. Kaltes Wasser direkt aus dem Hahn versetzt vor allem im Winter warmen Wurzeln einen Kälteschock.
111 - Zwiebeln säen
Schon im Februar können Speisezwiebeln gesät werden. Sie keimen bereits bei Bodentemperaturen ab 2 °C.
112 - Tulpenzwiebeln
Ist der Boden im Februar bereits frostfrei, können noch Tulpenzwiebeln in die Erde gesteckt werden. Sie blühen allerdings etwas später als die im Herbst gepflanzten Blumen.
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Beitragvon toni am 24.07.2007, 02:14

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