von Siggi am 01.04.2003, 20:01
März
Zweite Aussaat ins Freiland an milden Tagen, wenn das Land oberflächlich abgetrocknet ist und beim Abrechen nicht am Gerät kleben bleibt.
Pünktlich den Saattermin einsehen und vor jeder Aussaat Schachtelhalmspritzung in den Boden geben.
Erbsen mit frühen Möhren (Karotten) in Reihenwechsel. Früheste Korallenrote "Pariser Markt steht günstig mit der "Kleinen Rheinländerin".
Möhren haben eine lange Keimzeit sie bekommen daher eine Markierst von Radieschen, Sorte Saxa-Treib", etwas später Riesen Butter"; oder eine Einsaat von Salat, "Maikönig", allerfrüheste King".
Alle 14 Tage kann eine Erbsenaussaat erfolgen, damit man laufend frische Erbsen ernten kann. Man beginnt mit Pahlerbsen, sie sind wenig kälteempfindlich; dann kommen die Markerbsen, sie brauchen Wärme. Später als Mitte Juni sollte man keine Erbsen legen.
Zwiebel im Wechsel mit Möhren. Der Geruch der Zwiebel hält die Möhrenfliege ab und der Geruch der Möhre die Zwiebelfliege. Weiteres zur Möhrenfliege: Es wird so oft nach einer Abwehr der Möhrenfliege gefragt. Eine wird uns genannt in der Mischkultur: Zwiebeln und Möhren in abwechselnden Reihen. Die Abneigung des Schädlings gegen den Zwiebelgeruch nutzt man auch aus, indem man Zwiebelschalen sammelt, mit Wasser übergießt und ziehen oder gar verjauchen läßt. Diese Flüssigkeit gießt man in das Saatbeet, sobald sich die Pflänzchen zeigen. Bei Möhren ist die Markiersaat Salat, dessen Samen dem Möhrensamen in mäßiger Menge beigemischt wird. Sparsames Säen ist vorteilhaft. Wir hörten aber auch, daß Sägemehlstreu ein Vorbeugungsmittel gegen den Möhrenfligenbefall ist. Beim Herrichten des Beetes wird eine kleine Menge Sägemehl darüber gestreut und eingeharkt. Zuviel davon ist Schädlich, weshalb man maßhalten wolle, aber die Wirksamkeit dieses Mittels ist erprobt! (Winke 1961/2.)
Die 1,12 cm große Möhrenfliege kennt man an ihrem braunen Kopf und den gelben Beinen. Ende Juni/Anfang Juli legt sie ihre Eier an den Wurzelhals der Pflanze. Nach einer Woche kriechen an die 100 Maden aus und suchen ihre Nahrung in den Möhren, wo sie bis zu 8 mm lang werden. Sie verpuppen sich in der Erde, und im Herbst folgt die zweite Generation. Deren Maden wandern meist mit den Möhren in die Mieten. - Man geht der Fliege durch sehr frühe oder späte Aussaat aus dem Wege. Da das Auflaufen einen guten Monat dauert, kann man schon im Februar in gleichem Gewicht mit dem Möhrensamen solchen von Radies zusammen aussäen. Saxa- Treib z. B, bleibt im Blatt klein und stört die Möhre nicht. Nicht zu dicht aussäen! Sofort nach dem 3. Blatt vereinzeln, und zwar bei Frühmöhren auf Daumenbreite, später auf 3-Finger-Breite. Das Anhäufeln über den Wurzelhals hindert die Fliege an der Eiablage. Man macht das in der zweiten Junihälfte. Späteste Aussaat Ende April und dann erst wieder Ende Juni. Dazwischen ist es gefährlich. Außerdem ist es ratsam drei Jahre nach der letzten Aussaat nicht mehr dasselbe Beet für Möhren zu gebrauchen, ferner keinen Stallmist verwenden, höchstens zu Erde gewordenen Mistkompost, sehr zu empfehlen ist auch, im Herbst das im Frühjahr zu bestellende Beet mit Roggen anzusäen. Nach dem flachen Einharken im Frühjahr kann dann die Möhrensaat erfolgen, d. h. sobald es eben der Boden erlaubt (Winke 1964-4).
Als Vorbeugung half auch eine leichte Einstreu von Farnkraut- und Rainfarnpulver in die Saatrillen. Wenn man nicht beides hat, genügt auch eine Sorte. Wir konnten prächtige, gesunde Möhren ernten (Winke 1971-I 23).
Lauch (Porree) mit Möhren hat den gleichen Erfolg, doch muß der Lauch etwas später gesät werden,
Möhrensorten: Marktgärtner', „Duwicker“, Rote Riesen". Alles Wurzelgemüse braucht lockeren, tiefgründigen Boden, was bei guter Kompostwirtschaft selbstverständlich ist. Zwiebelreiben drückt man nach der Aussaat besser mit einem Brett oder einer Walze an.
Früheste Zwiebelsorten: Weiße Königin" und Hybri-Zwiebel Superba",
Lauch (Porree): früher "Fafna" und winterharter Elefant".
Sät man Möhren auf ein vorjähriges Porree- oder Zwiebelbeet, so werden die Möhren erfahrungsgemäß von der Möhrenfliege gemieden. In der Flugzeit der Möhrenfliege, Mai/ Juni, ist auch ein wiederholtes Abbrausen der Möhrenkultur mit Zwiebelaufguß aus Abfällen der Zwiebel ein gutes Vergrämungsmittel. An gegebenem Ort wird daran erinnert.
Mairüben (Rübstiel), Frühaussaat. Auf möglichst lehmhaltiger Boden; breitwürfig, wenn man den Hauptwert auf die Rübenernte legt. Sorten: Holändische Weiße', für leichtere. Böden Teltower kleine Märkische".
Will man das vitaminreiche Grün ernten und die Stiele, möglichst im jungen Zustand, dann sät man dichter, was eine schwächere Entwicklung der Rübe zur Folge hat. Beste Sorte für Stielmus "Rheinisches Mai-Stielmus"
Alle "Kreuzblütler", wozu auch Mairüben, Rettich, Radies gehören, werden von Edflöhen gesucht. Kopfsalat, Spinat halten diesen Schädling zurück. Darum sollten Rüben immer eine Einsaat von Salat bekommen oder in Reihennähe der genannten Arten gesät werden. Und für genügend Feuchtigkeit sorgen!
Rettich: vom März an in Folgesaaten für Sommer und Winter. Sorten: „Ostergruß", Hilds Frühlingsgruß", Neckarruhm' und für den Winter Münchener Bier" (vgl. Winke 1962 und 1964)
Schwarzwurzel: falls sie nicht im August des Vorjahres gesät wurde und im Land überwintert hat. Das bedeutet einen Vorsprung fürs Frühjahr; doch das Überwintern der Schwarzwurzeln beeinträchtigt die Zartheit des Geschmackes, abgesehen von der Mäusegefahr.
Sät man sie im Frühjahr, gibt man Radies als Markiersaat. Möglichst frühe Aussaat der Schwarzwurzel an einem frostfreien Tag in mittelschweres bis sandiges Erdreich ohne jeden Stallkompost ist geraten.
Man legt den Samen in Rillen von ca. 3-4 cm Tiefe, in Reihenabstand von 25 cm. Mit gut ausgereiftem Kompost bedeckt, wird die Reihe festgedrückt oder angetreten.
Salatreihen zwischen Schwarzwurzeln ködern den Drahtwurm. Zeigen sich die Pflänzchen der Schwarzwurzel und stehen sie zu dicht, so werden sie auf 5--7 cm verzogen.
Sorten: Einjährige Riesen", wenn zeitig im Frühjahr gesät, kann man im Herbst gute Ernte halten, ebenso mit der verbesserten Westländische Einjährige", Hoffmanns schwarzer Pfahl'.
Schwarzwurzeln sind reich an Nährstoffen, für Kranke leicht verträglich und können sogar von Zuckerkranken genossen werden, denen sonstiges Wurzelgemüse nicht zuträglich ist.
Petersilienwurzel möglichst früh aussäen. Eine Markiersaat von Radieschen ist sehr zu empfehlen, denn die Nähe des Gewürzes schützt das Radieschen vor Schädlingen, Umgekehrt erleichtert der schnell aufgehende Radiessamen die Kulturarbeit an der Petersilienwurzel. Gehen die Sämlinge zu dicht auf, so kann man laufend durch Verziehen Suppengrün ernten bis die Pflanzen auf ca. 15 cm Abstand stehen.
Sorten der Wurzelpetersilie: "Lange Glatte', "Halblange« und Kurze dicke« (vgl. .,Heil- und Würzkräuter in naturgemäßem Anbau')
Schnittpetersilie mit Salat oder Radies als Markier- und Decksaat. Folgesaaten von März bis Juli. Wegen ihrer günstigen Wirkung auf den Geschmack der Tomaten sollte man später den Rand der Tomatenreihen dafür benutzen .
Petersilie hält Schnecken ab (s. Winke 1973 / S. 40).
Sorten der Schnittpetersilie: Mooskrause', „Wuschelkopf«, ,Edelstein", "Cordes schlichte Wilhelmsburger".
Kresse kann zu jeder Zeit ausgesät werden. damit dieser vitaminreiche Salat nie in der Küche fehlt. Im Winter in Schalen (s. Winke 1968/92).
Sorten: Brunnen- oder Wasserkresse", Gefüllte Grüne« mit krausen Blättern.
Spinat noch einmal als Zwischenreihe anderer Kulturen. Er deckt und bereichert den Boden für die Nachfrucht. Weil er Schatten verträgt, kann man ihn gut in Mischkultur mit höherwächsenden Pflanzen anbauen.
Spinatsorten: neben der im Februar genannten Wiremona" besonders "Matador', die spät schießt, und ebenso Universal".
Auch immer wieder Salat als Zwischenkultur.
Kopfsalatsorten: Verbesserter Maikönig Typ Askania', etwas später Wunder von Stuttgart" und Attraktion", Sommerwunder.
Pflücksalatsorten: Amerikanischer", brauner mit krausen Kanten, Australischer", gelber, zarter.
Schnittsalatsorten: "Gelber Krausblättriger', Butter', geldgelber hohlblättriger.
Kümmel, da er zweijährig ist, kann man weitwürfig zwischen Salat, Spinat, Erbsen oder Bohnen in Abständen einsäen. Nach der Ernte der Überfrucht wird das Land gereinigt, mit Kompost gedüngt und bedeckt. Im 2. Jahr können die Körner geerntet werden. Die eßbare und schmackhafte Wurzel kann man als Gemüse kochen; sie wirkt äußerst stärkend auf den Magen. Um bessere Wurzel- und Blattbildung zu erzielen, kann man - auf Kosten der Körner natürlich - die Blütenansätze herausbrachten. Die jungen Blätter können zu allen Rohkostspeisen gegeben und wie Spinat zu Gemüse gekocht werden; auch als Kräuterzugabe in Gemüsesuppen werden sie verwertet.
In der zweiten Märzhälfte, nach genauer Einsicht des Saat und Pflanzenkalenders, werden Zwiebel gesteckt als Zwischenreihe der Möhren.
Man steckt sie in Abständen von 10 bis 15 cm, möglichst fest, 3-4 ein tief, doch so, daß die Spitze noch sichtbar bleibt. Zur schnelleren Wurzelbildung legt man die Steckzwiebeln etwa einen Tag vor der Auspflanzung ins Wasser (möglichst Regenwasser!). Man hat auf diese Weise beim Vorquellen bereits die richtige Größe vor sich, während sich die Zwiebel gern aus dem Erdreich hebt, wenn sie trocken gepflanzt wird und erst allmählich aufläuft.
Man gibt gern und nicht unberechtigt den Regenwürmern die Schuld, wenn eben gesteckte Zwiebeln wieder herausgeworfen sind. Tatsächlich zieht der Regenwurm zu gewissen Zeiten die abgestorbene Hülle der Steckzwiebel in den Boden, wobei diese umkippt. Es hat sich durch solche Fälle herausgestellt, daß man nicht die genauen Mondzeiten beim Stecken der Zwiebeln eingehalten hat, von denen, wie die ganze Natur, der Regenwurm abhängig ist. Darum wird wiederum auf die Saat- und Pflanzen in unseren Winken" dringend hingewiesen (zu Mond s. Winke 1975 / S. 3).
Die im August des Vorjahres gesäten Zwiebeln werden jetzt bei gutem Wetter in Reihen ausgepflanzt. ,Stuttgarter Riesen' oder Zwaan's Weiße Winterzwiebel" wachsen zu großen, dicken und haltbaren Zwiebeln aus, die keine Samenschosse treiben.
Wo immer Zwiebel oder Lauch wächst, bereiten sie ein gutes Erdreich für die Nachkultur vor und kultivieren (lockern) -den Gartenboden. Will man aber den Zwiebeln selber etwas besonders Gutes erweisen, so sät man immer auch etwas Kamille in ihre Reihen. Der Verunkrautung des Bodens kommt man mit einem Kamillenschnitt bei Beginn ihrer Blüte zuvor.
Schalotten, holländische oder deutsche Sorten, werden jetzt ausgesät oder als Steckzwiebeln in den Boden gesetzt, nur 10 cm auseinander. Beläßt man sie am Ort, so kommen sie jedes Jahr wieder und säen sich selber aus. So liefern sie fortdauernd frisches Suppengrün.
Knoblauch. Wenn die kleinen Steckzwiebeln, sogenannte ,Zehen', nicht im Herbst gepflanzt wurden, so können sie ebenfalls jetzt gesteckt werden wie Zwiebeln und Schalotten. Man bringt sie 3-4 cm tief in lockeres, unbeschattetes Erdreich, am besten auf ein vorjähriges Leguminosenstück, denn der Knoblauch liebt Stickstoff. Bodenbedeckung aus gutem Kompost mit einer Einstreu von Knochenmehl hält ihn geschützt und warm,
Im Juli/August sterben die Blätter ab, und man kann laufend bis in den Oktober hinein die welken Pflanzen herausziehen und trocknen. Die kleinen eirunden Zwiebeln der Wurzel, ,Zehen' genannt, sind eine vielverwendbare Würze in der internationalen Küche.
Für den Garten hat der Anbau von Knoblauch noch einen besonderen Wert. Der Knoblauchsaft tötet, wie Versuche californischer Universitäten nachgewiesen haben, viele Schädlinge im Obst- und Gemüsebau. So ist z. B. die Anpflanzung von Knoblauch unter Pfirsichbäumen eine wirksame Maßnahme gegen die Kräuselkrankheit. Kranke Blattgewächse, die man mit einer Knoblauchzehe einreibt, werden gesund.
,Winke" 21 bzw. Gartenwinke 1962', Seite 20, berichtet, daß der Knoblauchgeruch die Wühlmäuse aus dem Garten vertreibt, wenn man die Zehen in Gemüsebeete oder an die Wurzel der Obstbäume legt. Das erste Grün des Beerenobstes wird ebenfalls durch den Geruch der in die Sträucher gehängten Knoblauchzehen, die man in Stücke schneidet, vor Vogelfraß geschützt.
Ins Freiland können jetzt weiterhin gesät werden: frühe Kohlarten, immer mit etwas Salat als Einsaat, rechtzeitig vereinzeln und anhäufeln.
Mangold steht günstig im Reihenwechsel zwischen Buschbohnen und Möhren. Große Ansprüche stellt er nicht bis in den Juli hinein kann er gesät werden. Legt man den Hauptwert auf die Blätter, die wie Spinat verwendet werden, so genügt ein Reihenabstand von 30 cm. Will man aber vor allem die Stiele ernten, so muß sowohl der Reihen- wie Pflanzenabstand 50 cm betragen.
Sorten: "Glatter Silber", dunkelgrün; Lukullus", gelber, krauser.
Die erste Aussaat im Vorzuchtbeet kann vereinzelt werden. Vorsichtig fährt man unter die Pflanze, hebt an, kürzt die langen Wurzeln und pflanzt wieder ein. Beim Einpflanzen darf man die Wurzel nicht knicken.
Bei Feinstwurzeln, z. B. Sellerie, zieht man mit einem Lineal einen Pikiergraben, in welchen die Pflanzen nebeneinander im Pikierabstand eingelegt und mit dem gleichen Lineal in ganzen Reihen bedeckt und festgedrückt werden. Pikierabstand ist je nach Größe 3-5 cm.
Kommen die Pflanzen in veränderte klimatische Verhältnisse, dann müssen sie vor dem Pikieren durch stärker werdendes Lüften der Vorzuchtbeete abgehärtet werden.
Man vereinzelt am besten nur in Morgen- und Abendstunden. Einmal werden pikiert: Frühsalat, Frühkohlarten, Sellerie. Zweimal Tomaten, Melonen, Eierfrüchte.
Rhabarber. Nach den ersten Austrieben wird die gröbere Bodenbedeckung weggenommen und dafür mit gutem, reifem Kompost gemulcht. Wer im Vorjahr die Pflanzung versäumt hat, kann sie im März noch nachholen durch Teilung der alten Stöcke, wobei ein kurzer Wurzelschnitt gemacht wird. Hülsenfrüchte, Frühkohl, Salat, Spinat sind eine gute Nachbarschaft.
Meerrettich sollte in keinem Garten fehlen, nicht nur wegen seines hohen Vitamin-C-Gehaltes, sondern vor allem wegen seiner Abwehrkräfte gegen bakteriöse Erkrankung der Kartoffel.
Die sauber abgeriebenen, 30-40 cm langen Wurzelstangen, "Fechser" genannt, die wir über Winter in feuchtem Sand verwahrt hielten werden im März im Winkel von etwa 30 Grad schräg nach unten in kleine Erdhügel gesteckt. Abstand 20-40 cm. Man wählt am besten die vier Ecken des vorgesehenen Kartoffelstückes zur Anpflanzung von Meerrettich. Seine Wurzeltätigkeit schafft Ausgleich im Boden gegen die Anfälligkeit der Kartoffel.
Meerrettich braucht humusreichen, sandigen Lehmboden. Er verwildert aber sehr schnell. Da ist es gut, im Juni/Juli seine Wurzel freizulegen und von neuen Austrieben zu reinigen. Den starken Blattwuchs kann man sich im Garten zunutze machen, indem man die Blätter in kochendem Wasser brüht und den Absud über die Obstbäume ausspritzt gegen die so gefürchtete "Monilia", die Fruchtfäule des reifenden Obstes (s. Winke" 1963/30).
Da Meerrettich eine starke Anziehungskraft für Gartenschnecken hat, kann man abends diese Schädlinge sehr gut dort sammeln, wenn man nicht vorzieht, in einer leuchten Gartenecke Kröten anzusiedeln. Kröten sind ungemein nützlich im Garten (s. Winke 1965/55, 1972 S. 32).
Die Sorte "Mährischer Meerrettich" ist am ehesten zu empfehlen, wenn man Wert auf milden Geschmack legt.
Bodenspritzung mit Schachtelhalmabsud für den ganzen Gemüsegarten im Monat März wird dringend angeraten; Anfang Juli sollte sie wiederholt werden. Im übrigen ist eine vierzehntägige Spritzung sämtlicher Gemüsekulturen mit Schachtelhalm von größtem Wert für die Gesundheit und Widerstandskraft aller Pflanzen; durch den hohen Kieselgehalt des Equisetum wird zudem die Wachstumsfreudigkeit angeregt.
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Ich bin umgezogen!
Lieber mit kleinen Schritten versuchen etwas zu bewegen
Als auf große Schritte anderer warten.
Bis die Tage
HERR Siggi
Nicht verwand und verschwägert mit ...