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Parfait-Spezialitäten

Moderator: kug-team

Beitragvon Roula am 25.07.2006, 11:36

Parfait aus Weißer Schokolade
Ergibt: 4 Portionen

150 g Weiße Schokolade
250 g Sahne
1 Eigelb
1 Eiweiß
1 Ei
3 EL Zucker
1 EL Orangenschale; abgerieben
1 EL Orangensaft
250 g Beeren; frisch oder TK
50 g Puderzucker
Minze; zum Verzieren


Die Schokolade auf einer Reibe fein raspeln oder mit dem Blitzhacker
zerkleinern.

Die Sahne in einen Topf gießen und langsam erhitzen. Sie soll nicht
kochen. Die Schokoladenraspel in die Sahne geben und unter Rühren
auflösen. Den Topf von der Herdplatte nehmen und etwas abkühlen
lassen.

Einen weiten Topf zu einem Drittel mit Wasser füllen. Das Wasser zum
Kochen bringen.

Eigelb, Ei und Zucker mit dem Schneebesen des Handrührgeräts in einer
feuerfesten Schüssel so lange schlagen, bis die Masse hellgelb ist.

Die Schüssel in das leicht siedende Wasserbad stellen. Weiterrühren,
bis die Eiermasse dickcremig ist. Den Topf aus dem Wasserbad nehmen.
Die Schokoladensahne in die Eiermasse gießen und zusammen mit der
Orangenschale und dem -saft untermischen.

Eiweiß steifschlagen und gleichmäßig unter die Parfaitmasse heben.

Eine kleine Kastenform oder Portionsförmchen kalt ausspülen. Die
Parfaitmasse einfüllen und je nach Größe 4-6 Stunden in das
Tiefkühlfach stellen.

Kurz vor dem Servieren die Beeren verlesen, waschen und trockentupfen
oder auftauen.

Das Parfait etwa 20 Minuten vor dem Servieren in den Kühlschrank
stellen, damit es sich leichter aus der Form löst. Dann entweder auf
eine Platte stürzen oder in Scheiben schneiden und auf Tellern
verteilen.

Mit den Beeren umlegen, den Puderzucker darüber stäuben und mit Minze
garnieren.
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Roula
 
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Beitragvon ibagangie am 25.07.2006, 11:45

Parfait Glacé au Chocolat

Für 6-8 Personen

2 dl Milch
80 g Zucker
3 Eigelb
200 g Schokolade Cailler Crémant, in Stückchen
2 dl Vollrahm
Schokoladenspäne für die Dekoration

Setzen Sie an eine Soufflé-Form, einen künstlichen Rand an, der die Form um 5 bis 10 cm höher macht. Fertigen Sie den Rand aus Karton, den Sie mit Frischhaltefolie überziehen, und binden Sie ihn gut mit Faden oder Gummibändern um die Form (Butterbrotpapier tut`s auch !! ).
Bringen Sie die Milch zum Sieden.
Rühren Sie unterdessen die 3 Eigelb und den Zucker in einer Pfanne gut zusammen.
Giessen Sie die kochende Milch unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über die Eigelb. Wärmen Sie Milch und Eier auf kleinem Feuer. Rühren Sie ständig mit einer Holzkelle um. Vermeiden Sie, dass die Masse zu kochen beginnt. Wenn die Sauce eindickt, ziehen Sie die Pfanne vom Feuer. Geben Sie die zerbröckelte Schokolade unter ständigem Rühren zu. Schlagen Sie die Masse mit einem Schneebesen durch, bis sie glatt und homogen ist. Schlagen Sie den Rahm steif und ziehen Sie ihn mit einem Spachtel nach und nach vorsichtig unter die Masse. Füllen Sie die Masse in die Soufflé-Form.
Stellen Sie die Form während 4 Stunden in das Gefrierfach.
Entfernen Sie den aufgesetzten Rand der Soufflé-Form und dekorieren Sie den sichtbaren Teil des Parfait-Glacé mit den Schokoladespänen.
ibagangie
 
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 16:09

Parfait mit Grand Marnier und Akazienhonig

Zutaten:

4 Eigelb von Freilandeiern
100 g Akazienhonig
50 ml Milch
3 EL Grand Marnier
350 g Sahne
4 Eiweiß
1 Prise Salz
25 g Zucker
2 EL Rum

Zubereitung:

1.) Eigelb, Akazienhonig und Milch im heißen Wasserbad aufschlagen (mit dem Schneebesen) Die Masse soll dickflüssig sein.

2.) Eimasse im Eiswasser (Wasser mit Eiswürfeln) kalt schlagen. Grand Marnier dazugeben. Rum beigeben. Steif geschlagene Sahen darunterziehen.

3.) Eiweiß, Salz und Zucker zu Schnee schlagen. Unter die Parfaitmasse heben.

4.) Parfaitmasse in eine Herzbackform oder in eine beliebige Form oder in Portionsförmchen füllen. Im Tiefkühler fest werden lassen.
Gefrierzeit 4 - 5 Stunden
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Beitragvon ibagangie am 25.07.2006, 16:21

Parfait mit Limone und grünem Pfeffer

Rezept für 2 Personen

Ein Rezept von: Vincent Klink



3 Eigelb
1 Ei
120 g Zucker
1/2 L geschlagene Sahne
1 EL grüner Pfeffer
1 TL abgeriebene Limonenschale
Saft einer Limone
4 cl Wodka


Zubereitung:

Eigelb, Ei und Zucker im Rührwerk mindestens zehn Minuten steif schlagen.
Pfeffer mit einem breiten Messerrücken zerstoßen und mit Limonensaft, Wodka und der abgeriebenen Schale in den Zuckerschaum einrühren. Sahne unterheben und in Backförmchen, Kaffeetassen oder in einer Kastenform über Nacht gefrieren.


Servieren:
Zu dieser Eisspezialität passt ein exotischer Fruchtsalat.
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 20:24

Parfait mit Marie Brizard und Akazienhonig

Zutaten:

4 Eigelb von Freilandeiern
100 g Akazienhonig
50 ml Milch
3 EL Marie Brizard
350 g Sahne
4 Eiweiß
1 Prise Salz
25 g Zucker
2 EL Rum

Zubereitung:

1.) Eigelb, Akazienhonig und Milch im heißen Wasserbad aufschlagen (mit dem Schneebesen). Die Masse soll dickflüssig sein.

2.) Eimasse im Eiswasser (Wasser mit Eiswürfeln) kalt schlagen. Marie Brizard dazugeben. Rum beigeben. Steif geschlagene Sahen darunterziehen.

3.) Eiweiß, Salz und Zucker zu Schnee schlagen. Unter die Parfaitmasse heben.

4.) Parfaitmasse in eine Herzbackform oder in eine beliebige Form oder in Portionsförmchen füllen. Im Tiefkühler fest werden lassen.
Gefrierzeit 4 - 5 Stunden
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 20:26

Parfait mit Williams und Akazienhonig
Zutaten:

4 Eigelb von Freilandeiern
100 g Akazienhonig
50 ml Milch
3 EL Williams
350 g Sahne
4 Eiweiß
1 Prise Salz
25 g Zucker
2 EL Rum

Zubereitung:

1.) Eigelb, Akazienhonig und Milch im heißen Wasserbad mit dem Schneebesen aufschlagen. Die Masse soll dickflüssig sein.

2.) Eimasse im Eiswasser (Wasser mit Eiswürfeln) kalt schlagen. Williams dazugeben. Rum beigeben. Steif geschlagene Sahen darunterziehen.

3.) Eiweiß, Salz und Zucker zu Schnee schlagen. Unter die Parfaitmasse heben.

4.) Parfaitmasse in eine Herzbackform oder in eine beliebige Form oder in Portionsförmchen füllen. Im Tiefkühler fest werden lassen.
Gefrierzeit 4 - 5 Stunden
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 20:27

Parfait von weißer Schokolade
Zutaten:

Parfait:

3 Tafeln weiße Schokolade
3 Eier
3 EL Arrak
3/4 l süße Sahne

Himbeerpüree:

500 g TK-Himbeeren
6 EL Puderzucker
3 EL Himbeergeist
20 St. Pistazienkerne (Verzierung)

Zubereitung:

Die Schokolade schmelzen. Die Eier im Topf schaumig schlagen, den Arrak und die Schokolade nach und nach hineingeben, kalt stellen. Die Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Eier-Schokoladen-Masse ziehen, in einer runden Form mindestens 8 Stunden gefrieren.

Himbeerpüree:
Die Himbeeren auftauen lassen, durch ein Sieb streichen und mit dem Puderzucker und den Himbeergeist vermischen.

Vor dem Servieren das Parfait 30 Min. in den Kühlschrank stellen, anschließend auf eine Platte stürzen, Himbeerpüree darübergeben und mit Pistazienkerne bestreuen.
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 20:33

Parfait-Basisrezept, Teil 1
(Beispiel: Cointreau-Parfait)
Ergibt: 4 Portionen

FUER EINE PARFAITFORM VON:
1 Liter Inhalt

PARFAITZUTATEN
300 ml Sahne
125 g Zucker
1/4 L Wasser
3 Eigelb
50 ml Cointreau


Die Sahne in einer Schüssel, in der er später geschlagen wird, im
Kühlschrank kalt stellen.

Wasser und Zucker in einem kleinen, breiten Topf zum Kochen bringen und
so lange köcheln lassen, bis der Zucker vollständig aufgelöst ist.
Den Zuckersirup anschließend erkalten lassen.

Tipps zum Schlagen auf dem Wasserbad: um Eigelb und Zuckersirup perfekt
schlagen zu können, ist eine Schüssel mit rundem Boden vorzuziehen.
Die Schüssel wird auf einen Topf gesetzt - worin drei Finger hoch
Wasser steht ~ der einerseits so groß - oder so klein - ist, dass die
Schüssel gut auf dem Topfrand aufsitzt, der andererseits aber doch
über eine gewisse Höhe verfügen muss, damit die Schüssel zu keinem
Zeitpunkt mit dem Wasser im Topf in Berührung kommt. Denn das leise
köchelnde Wasser ist nur dazu gedacht, so viel Dampf abzugeben, dass
sich die Schüssel erwärmt und sich Eier und Zuckersirup durch das
gleichzeitige Schlagen zu einer Creme verbinden können. Käme die
Schüssel mit dem heißen Wasser in Kontakt, würde dies unweigerlich
ein Stocken der Eier zur Folge haben.

Eier und Zuckersirup also auf diese Weise mit dem Schneebesen so lange
schlagen, bis sich das Volumen vervielfacht hat und eine luftige Creme
entstanden ist. Der ideale Zustand ist dann erreicht, wenn sich in der
Creme deutliche Spuren des Schneebesens abzeichnen und die Creme nicht
mehr vom Schneebesen fällt.

Dieser Vorgang kann gut und gerne 10 bis 15 Minuten dauern.

Die Versuchung, auf ein elektrisches Rührgerät auszuweichen, ist
angesichts solcher Kraftakte verständlicherweise groß. Und dennoch:
NICHT AUSWEICHEN ! Denn wie soll man mit dem kleinen Schneebesen eines
Handrührgeräts so viel Luft unter die Masse schlagen, dass sich diese
vervielfacht?

Das perfekte Resultat erzielt man alleine mit einem dieser schönen,
großen Schneebesen - und mit der Entschlossenheit, alle Widerstande zu
überwinden und den kleinen Schmerzen in Arm und Handgelenk anzunehmen!
Denn spätestens beim Genuss des Parfaits sind diese vermeintlich
beinah unzumutbaren Mühen längst vergessen!

Die Creme nach dem so genannten Warmschlagen auf dem Wasserbad durch ein
feines Drahtsieb in die Schussel eines Rührwerks passieren und mit dem
Schneebesen des Rührwerks bei mittlerer Geschwindigkeit während ca.
10 bis 15 Minuten zu einer zähflüssigen Konsistenz kaltschlagen.

Falls Sie kein Rührwerk besitzen, ist dieser Vorgang genau so gut mit
dem Schneebesen in einem Eiswasserbad zu bewältigen. Wichtig ist, dass
die vormals luftige Creme - so paradox es sich anhört nicht nur wieder
"in sich zusammensinkt", sondern dass man versteht, dass nur durch die
Methode des Warm- und Kaltschlagens und den gleichzeitigen
Volumenverlust jener Zustand erreicht wird, der für die
außergewöhnliche Feinheit dieser Parfaitmasse letztlich
ausschlaggebend ist.

Den Cointreau vorsichtig unter die Creme mischen und ebenso behutsam
den geschlagenen Rahm unterheben.

Die Parfaitmasse in eine - oder auch zwei - entsprechend große
Parfait- oder Souffleformen oder in kleine individuelle Förmchen
füllen, mit Alufolie verschließen und bis zum Gebrauch - jedoch für
mindestens 8 Stunden - ins Tiefkühlfach stellen.

Variante:

Grand Marnier oder den aus einer speziellen Sorte Kirschen
hergestellten Maraschino: der eine wie der andere Liqueur ist genauso
gut für dieses Parfait geeignet wie der Cointreau.

Anrichten: siehe Teil 2 des Rezeptes
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Beitragvon Roula am 25.07.2006, 20:41

Parfait-Basisrezept, Teil 2
(Beispiel: Cointreau-Parfait)
Ergibt: 4 Portionen

PARFAIT: siehe Teil 1

RHABARBERSAUCE
500 g Rosa Rhabarber
150 g Zucker
100 ml Wasser
100 ml Orangensaft
50 ml Zitronensaft
1/2 Vanillestengel

ERDBEEREN
400 g Erdbeeren; vollreif
Puderzucker
Frische Pfefferminze



Beispiel: Cointreau-Parfait und Erdbeeren auf Rhabarbersauce

Die Rhabarbersauce

Die Blätter und den Stielansatz vom Rhabarber trennen und die Stiele
kurz unter fließendem Wasser abspülen. Da der Rhabarber später durch
ein Sieb gestrichen wird, können die roten Häutchen an den Stängeln
belassen werden - schon deshalb, weil sie der Sauce die prächtige
Farbe geben. Den Rhabarber in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

Wasser, Zucker, Orangen- und Zitronensaft zum Kochen bringen, den
Rhabarber sowie den Vanillestengel zufügen und bei kleiner Hitze so
lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig reduziert
ist.

Den Rhabarber durch ein feines Drahtsieb in eine kleine Schüssel
streichen, was am besten mit der Rundung eines kleinen Schöpflöffels
geschieht. Die dabei gewonnene, dickflüssige Sauce - ca. 2 dl bei 500
g Rhabarber - bis zum Gebrauch kalt stellen.

Die Erdbeeren

Die Beeren verlesen, auf einem Sieb tun, unter fließendem Wasser
abspülen, die Blütenstiele entfernen und die Beeren zum Abtropfen auf
Küchenpapier legen. Die Beeren auf einem möglichst großen
Schneidebrett in nicht zu dünne Scheiben schneiden und ausgebreitet ~
je nach Zuckergehalt der Beeren - mit mehr oder weniger Puderzucker
bestreuen.

Anrichten

Die Rhabarbersauce auf großen, kalten Tellern zu einem Spiegel
ausgießen, die Erdbeerscheiben rosettenförmig derart auf der Sauce
anordnen, dass in der Mitte Platz für das Parfait bleibt.

Zum Stürzen des Parfaits, für einen kurzen Augenblick heißes Wasser
über die Form laufen lassen - oder ein heißes Tuch um die Form bzw.
um die Förmchen wickeln.

Das in großen Formen gefrorene Parfait wird auf ein Schneidebrett
gestürzt und in Scheiben geschnitten, den Inhalt der kleinen Förmchen
hingegen stützt man zuerst auf einen kleinen - kalten -Teller und
lässt ihn von da behutsam auf den ausgesparten Platz in der
Erdbeerrosette gleiten. Mit einem Blattkrönchen von Pfefferminze
dekorieren.

Da es sich bei diesem Parfait um eine außergewöhnlich zarte Masse
handelt, ist ein schnelles Arbeiten unerlässlich (Abhilfe: Das Parfait
wird kurz vor dem Essen gestürzt, nochmals ins Tiefkühlfach gestellt
und erst ganz zum Schluss in die Erdbeerrosette gesetzt).

Variationen:

Nur einige Beispiele:

Ein Parfait auf einer Himbeer- oder Brombeersauce - bei der die Beeren
nur kurz püriert und mit Puderzucker mehr oder weniger gesüßt werden
- wird mit Himbeer- oder eben Brombeerliqueur aromatisiert.

Ist die Zeit der Pfirsiche oder Aprikosen gekommen, sind ihre idealen
Begleiter ein Pfirsich- oder Aprikosen-Liqueur, während man bei
Kirschen unweigerlich an Cherry Brandy denkt.

Wird das Parfait aber zu pochierten Birnen serviert, müsste das
gebrannte Wasser logischerweise Williamine - oder in einem Dessert mit
Äpfeln - Calvados heißen.
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Roula
 
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Beitragvon ibagangie am 25.07.2006, 23:10

Pflaumenmohngefrorenes mit Mandelsosse

Zutaten:
250 g Vollmilch
1 Vanillestange
150 g gemahlnener Mohn
2 Eigelb
150 g Zucker
80 g Honig
500 g Schlagsahne
200 g getrocknete Pflaumen
Cognac
Butter


Die getrockneten Pflaumen mindestens 24 Stunden vorher mit Cognac bedeckt ziehen lassen. Große Pflaumen halbieren und mit der Gabel
rundherum einstechen. Die Vanilleschote halbieren und das ausgeschabte Mark mit der Hälfte der Milch kurz aufkochen. Vom Herd nehmen, den Mohn einstreuen und ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze abbrennen. Danach zum Abkühlen beiseite stellen. Eigelbe und Zucker in einem Schlagkessel verrühren. Übrige Milch mit dem Honig kurz aufkochen und unter ständigem rühren nach und nach zur Eigelbmasse geben. Dann die Masse über dem Wasserbad (heißes, nicht kochendes Wasser) so lange mit dem Schneebesen aufschlagen, bis die Masse dicklich wird. Aus dem Wasserbad nehmen und die Mohnmasse unterrühren. Die Pflaumen in kleine Stücke schneiden und mit 3 El des Cognacs unterrühren. Abkühlen lassen und gelegentlich umrühren. Sahne mit 2 El Cognac steif schlagen und unter die abgekühlte Mohnmasse heben. Eine Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen und gut ausbuttern. Die Masse in die Form füllen und mindestens 12 Stunden in das Gefrierfach stellen.

Vor dem servieren die Kastenform kurz unter heißes Wasser halten und auf ein Schneidebrett stürzen. Portionsscheiben tranchieren. Auf dem Teller einen Soßenspiegel mit der Mandelsosse setzen und das Mohngefrorene darauf anrichten. Mit etwas Puderzucker bestäuben und grob gehackte Borkenschokolade und Mandelblättchen darüberstreuen.


Beilage: Heiße Waffeln, Buchteln oder Honigprinten


Mandelsosse

Zutaten: ( für 4 Personen )
5 Eigelb
80 g Zucker
150 g Marzipanrohmasse
100 g gemahlene Mandeln
500 ml Milch
1 Vanillestange
4 cl Mandellikör


Eigelbe, Zucker und die zerbröselte Marzipanrohmasse in einer Schüssel mit dem Schneebesen cremig aufschlagen. Die Mandeln in einer trockenen Pfanne hellbraun anrösten. Die Milch, das ausgeschabte Mark der Vanilleschote und die gemahlenen Mandeln in einem Topf aufkochen und sofort unter die geschlagene Eigelbmasse geben. Im heißen Wassserbad so lange aufschlagen bis die Masse dicklich wird. Danach unter gelegentlichem Rühren die Sosse erkalten lassen. Wenn die Sosse
abgekühlt ist, den Mandellikör unterrühren.
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Beitragvon Roula am 26.07.2006, 05:13

Pinienkerneparfait
Ergibt: 4 Portionen

1/4 L Sahne
1/4 L Milch
3 Eigelb
3 Eiweiß
40 g Zucker; (1)
40 g Zucker; (2)
20 g Zucker; (3)
50 g Pinienkerne
20 ml Amaretto


Zucker (1) in einer Pfanne karamellisieren, vom Feuer nehmen und die
grob gehackten Pinienkerne zugeben, auf kleines Feuer stellen und etwas
anfärben lassen ( aufpassen !!), auf einem mit Backpapier belegten
Blech ausgießen und abkühlen lassen. Anschließend, klein brechen.

Eigelbe mit Zucker (2) und Milch auf dem Wasserbad schaumig schlagen,
bis die Mischung eindickt (ja nicht kochen lassen !).

Sahne steifschlagen, vorsichtig unterziehen. Amaretto unterrühren.

Eiweiße steif schlagen, Zucker (3) zugeben, noch etwas schlagen. Sehr
vorsichtig unterziehen.

Pinienkernekaramell vorsichtig unterziehen.

In einer geeigneten Form einfüllen und sofort tieffrieren.
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Beitragvon Roula am 26.07.2006, 05:15

Pistazien - Parfait II
Ergibt: 6 Portionen

30 ml Milch
1 Vanilleschote, mark
6 Eigelb
180 g Zucker
60 ml Schlagsahne
60 ml Mandellikör
100 g Gehackte Pistazien
300 g TK-Waldbeeren
2 EL Zucker
3 EL Wasser
1 TL Speisestärke

AUSSERDEM
Puderzucker
Gehackte Pistazien



1. Vanillemark mit der Milch zum Kochen bringen.

2. Eigelb und Zucker schaumig rühren und die Vanillemilch im Wasserbad
nach und nach unterrühren. So lange aufschlagen, bis die Creme dick
wird. Im Kühlschrank erkalten lassen.

3. Die Sahne steif schlagen und mit den gehackten Pistazien unter die
Vanillemasse ziehen. Mehrere Stunden tiefkühlen.

4. Waldbeeren mit dem Zucker und Wasser kurz aufkochen und mit der
Stärke binden.

5. Das Parfait aus der Form stürzen, in Scheiben schneiden oder Formen
ausschneiden. Auf Tellern mit der lauwarmen Beerensauce anrichten. Mit
Puderzucker und gehackten Pistazien bestreuen.
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Beitragvon Roula am 26.07.2006, 05:17

Pistazien - Parfait mit Waldbeeren
Ergibt: 6 Portionen

300 ml Milch
1 Vanilleschote; Mark
6 Eigelb
180 g Zucker
600 ml Schlagsahne
60 ml Mandellikör
100 g Pistazien; gehackt
300 g Waldbeeren; tiefgekühlt
2 EL Zucker
3 EL Wasser
1 TL Speisestaerke

AUSSERDEM
Puderzucker
Pistazien; gehackt


Vanillemark mit der Milch zum Kochen bringen.

Eigelb und Zucker schaumig rühren und die Vanillemilch im Wasserbad
nach und nach unterrühren. So lange aufschlagen, bis die Creme dick
wird. Im Kühlschrank erkalten lassen.

Die Sahne steif schlagen und mit den gehackten Pistazien und mit der
Likör unter die Vanillemasse ziehen. Mehrere Stunden tiefkühlen.

Waldbeeren mit dem Zucker und Wasser kurz aufkochen und mit der Stärke
binden.

Das Parfait aus der Form stürzen, in Scheiben schneiden oder Formen
ausschneiden. Auf Tellern mit der lauwarmen Beerensauce anrichten. Mit
Puderzucker und gehackten Pistazien bestreuen.
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Beitragvon Roula am 26.07.2006, 05:18

Pistazienparfait
Ergibt: 8 Portionen

1/4 L Sahne; (1)
125 ml Sahne; (2)
1/2 L Milch
100 g Zucker; (1)
100 g Zucker; (2)
8 Eigelb
100 g Marzipan
100 g Pistazien
1/4 Vanilleschote, Mark ausgekratzt


Eigelbe mit Zucker (1), Milch und Mark aus der Vanilleschote auf dem
Wasserbad schaumig schlagen, bis die Mischung eindickt (ja nicht kochen
lassen !).

Marzipan mit Sahne (2) zu einem Brei verarbeiten, glattrühren und zur
Eigelbmasse geben.

Rahm steifschlagen, Zucker (2) zugeben, kurz weiterschlagen, vorsichtig
unterziehen.

Pistazien klein hacken, vorsichtig unterziehen.

In einer geeigneten Form einfüllen und sofort tieffrieren.
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Beitragvon ibagangie am 26.07.2006, 10:07

Portwein-Karamel-Parfait


5 Eigelb
250g Zucker
250g Naturjoghurt
400g Schlagsahne
1 1/2 Tassen Portwein

Zubereitung
Eine Hälfte des Zuckers schmelze ich einer Pfanne. Wenn er leicht braun zu werden beginnt, kippe ich vorsichtig den Portwein dazu. Durch die Abkühlung wird das ganze erstmal fest, unter Rühren bei nicht zu starker Hitze löst sich der karamelisierte Zucker im Port aber auf.

Die Sahne habe ich steif geschlagen, die Eigelb mit der zweiten Hälfte des Zuckers schaumig gerührt. In einer anderen Schüssel als die Sahne allerdings. Dorthinein kommt dann der Joghurt, darauf die Sahne untergezogen und zum Schluß Portweinkaramelflüssigkeit untergerührt. Wegen der Gerinnungsgefahr schnell! In einem geeigneten Behälter in den Gefrierschrank stellen. Mindestens sechs Stunden. Also macht es am besten am Vorabend und stellt es über Nacht da rein.

Das Parfait muß eine halbe Stunde vor dem Servieren in den normalen Kühlschrank. Ich serviere es danach in Kugeln, gebe noch einen Eßlöffel Port pro Portion über die Kugeln, die ich dann noch mit etwas geraspelter Bitterschokolade bestreue.

Wichtiger Hinweis: Die Eier müssen absolut frisch sein! Salmonellengefahr!
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