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Altbekanntes, Erprobtes, Geheimrezepte, Überlieferts einfach

Moderator: kug-team

Beitragvon fritzi am 13.03.2006, 23:10

Lungenbraten


Zutaten
Zutaten für 6 Personen
1 kg Schweinefilet (wer mag auch Rindf.)
150 g Möhren
150 g Sellerieknolle
150 g Petersilienwurzel
150 g Lauch
150 g Zwiebel
200 g Speck
neutrales Öl zum Braten
1 Tl. Pfefferkörner
5 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
1/2 Tl. Thymian
eventuell Rotwein zum Angießen
1-2 Becher saure Sahne oder
Crème fraîche
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zitronensaft
eventuell Zucker

Zubereitung
Filet, wenn nötig, häuten, mit Küchenkrepp gut trocknen.
Das Gemüse waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Den Speck würfeln und in einem passenden Bräter in etwas Öl anbraten. In diesem Fett das Gemüse mit Pfefferkörnern, den zerdrückten Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und Thymian anrösten. Das Gemüse zur Seite schieben und das Fleisch von allen Seiten kurz anbraten. Das Gemüse rund um das Fleisch verteilen und Wasser (oder Rotwein) angießen. Das Fleisch soll nur etwa zur Hälfte mit Flüssigkeit bedeckt sein. Daher einen nicht zu großen Bräter verwenden.
* Sachte schmoren, dabei öfter begießen und zwischendurch einmal wenden. Nach 20 Minuten probieren, ob das Fleisch gar ist (Rind braucht etwas länger). Die Garzeit richtet sich danach, ob man das Filet innen noch rosa oder ganz durch haben will, dann braucht es einige Minuten länger.
* Das Fleisch herausnehmen und in Alufolie wickeln, im Ofen bei 75°C warm halten. Die Flüssigkeit wenn nötig etwas einkochen lassen, dann durch ein Haarsieb streichen (es geht auch mit dem Mixer, nur wird die Soße nicht so fein).
* Sauerrahm oder Crème fraîche glattrühren, die Sauce damit binden, mit Salz, Zitronensaft, gemahlenem Pfeffer und eventuell etwas Zucker abschmecken. Falls die Sauce zu flüssig ist, noch etwas einkochen lassen oder mit angerührter Speisestärke binden.
Die Bezeichnung Lungenbraten wird in Österreich für das edle Filet gebraucht.


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Beitragvon fritzi am 30.03.2006, 15:58

Sprudelkuchen

6 Eier
350 g Mehl
300 g Öl (Rapsöl)
320 g saures Sprudel
1 Fläschchen Rumaroma
1 Fläschchen Vanillearoma
560 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
200 g Schokoraspel

Glasur:

200 g Kuvertüre

Fettpfanne von Backofen ausfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Eier und Zucker schaumig rühren, Öl und Sprudel unter rühren, Aromen einrühren, Mehl mit Backpulver unter rühren einsieben, dann Schokoraspel unterrühren. Backofen auf 180° vorheizen und ca. 20 Min. auf der zweiten Schiene von unten backen. Nach dem backen mit aufgelöster Kuvertüre überziehen.
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Beitragvon Kaya am 16.04.2006, 13:32

Sweet and Sour Pork

500 g Schweinefleisch in Würfeln marinieren in:

1/2 Tl Salz
1/2 EL Sojasauce
1 EL Stärke
1 EL Wasser
1 Eiweiß

ziehen lassen, dann in Stärke wälzen und portionsweise frittieren.

1-2 Paprikaschoten
1 Zwiebel
1-2 Möhren

in Stücke schneiden,

unter rühren anbraten

1 kleine Dose Ananas ohne Saft (auffangen!)

dazugeben und Würzsauce angießen:

3 EL Balsamessig weiß (oder Reisessig)
4 EL Zucker
4 EL Ketchup
5 EL Wasser
3 Tl Stärke
1 Tl Salz
1 Tl Sesamöl
Ananassaft nach Geschmack

aufkochen lassen, bis Sauce andickt.

Dazu Reis servieren.
Der verlorenste Tag ist der, an dem du nicht gelacht hast!!
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LG Kaya
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Beitragvon fritzi am 17.04.2006, 11:07

Mandelsauerrahmeis

Zutaten
100 g Zucker
250 ml Wasser
100 g Creme fraîche Vollsauerrahm
30 g Rohmarzipan
3 El. Zitronensaft
20 ml Mandellikör o. Amaretto
3 Eiweisse

Zubereitung
Den Zucker mit dem Wasser etwa 10 Minuten sirupartig einkochen, abkühlen lassen.
Marzipan mit Creme fraîche verrühren, mit Zitronensaft und Amaretto parfümieren und mit der Hälfte vom Zuckersirup glattrühren.
Eiweiss steif schlagen, nach und nach den übrigen Sirup dazugeben und 7 bis 8 Minuten cremig aufschlagen. Die Creme-Fraiche-Masse darunterziehen und in einem Gefrierbehälter etwa 4 Stunden gefrieren. Dabei mehrmals durchrühren, damit sich keine grobe Eiskristalle bilden können.
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Beitragvon fritzi am 17.04.2006, 11:18

Marillenknödel (Quarkteig)

Zutaten
Teig
5 El. Zerlassene Butter
250 g Speisequark
1 Spur Salz
2 Eier
125 g Mehl evtl. bis 1/5 mehr
Marillen

600 g Aprikosen Marillen
Würfelzucker
3 l Wasser
1 Tl. Salz

Zum Überstreuen

100 g Weisses Paniermehl
2 El. Zucker
80 g Butter evtl. etwas mehr

Zubereitung
Die Butter mit dem Quark, dem Salz, den Eiern und so viel Mehl verkneten, dass ein weicher Teig entsteht. Den Teig zu einem Laib formen und zugedeckt etwa 30 Minuten ruhenlassen.
Die Aprikosen waschen, abtrocknen, entsteinen und in jede Aprikose 1 Stück Würfelzucker stecken.
Wasser mit Salz zum Kochen bringen.
Den Quarkteig auf einem bemehlten Brett etwa 1 cm dick auswallen und 5 cm grosse Quadrate ausschneiden. Jede Aprikose in einem Teigstück hüllen und den Teig zusammendrücken. Die Knödel in das leicht kochende Salzwasser legen und 8 bis 10 Minuten gar ziehen lassen.
Inzwischen das Paniermehl mit dem Zucker in der Butter goldbraun braten und über die Knödel streuen.
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Beitragvon fritzi am 25.04.2006, 10:33

Ciabatta

Vorteig:
150 ml lauwarmes Wasser
3 El lauwarme Milch
½ Tl Trockenhefe
¼ Tl Zucker
150 g Mehl Typ 550

Brotteig:
½ Tl Trockenhefe
250 ml lauwarmes Wasser
2 Tl Olivenöl
275 g Hartweizengrieß
75 g Mehl Typ 550
1 ½ Tl Salz

Mehl zum formen

Für den Vorteig das Wasser mit Milch, Hefe, Zucker und dem Mehl verrühren, zugedeckt 12 Stunden gären lassen.

Für den Brotteig die Hefe mit dem Wasser verrühren. Mit dem Öl zum Vorteig geben und gut vermischen. Grieß, Mehl und Salz dazufügen. Alles zu einem sehr weichen Teig verkneten bis er sich vom Schüsselrand löst. Den Teig zugedeckt 3 Stunden gehen lassen. Anschließend de Teig mit einer Teigkarte halbieren. Die Teighälften auf ein gut bemehltes Blech setzen. Jeden Teigstrang vorsichtig auf eine Länge von 30 cm bringen. Dazu den Teig mit gut bemehlten Händen anheben, leicht ziehen und dabei die seitlichen Teigränder unter den Teig schieben.
Den Backofen auf 225° vorheizen. Die Teigstränge unbedeckt 25 Min. gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 225° etwa 30 Min. Backen.
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Beitragvon fritzi am 28.05.2006, 12:52

Jetzt akzuell und nur für kurze Zeit herzustellen, also dran halten.

Holunderblütensirup

21 Holunderblütendolden
100 g Zitrone(n) - Säure (Apotheke)
2 Liter Wasser
3 kg Zucker

Zucker und Wasser aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Zitronensäure in heißem Wasser auflösen und ins warme Zuckerwasser geben und abkühlen lassen.
Holunderblüten von den Stielen befreien und zugeben. 24 Std. ziehen lassen und durch ein Leinentuch abseihen, alles noch mal aufkochen lassen und heiß in Flaschen füllen.
2 EL. davon in ein großes Glas Wasser, etwas Zitronensaft dazu und fertig ist ein köstlicher Durstlöscher.
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Beitragvon hermine am 17.09.2006, 14:59

Preßack um 1830

Von einem gebrühten Schweine wird der Kopf abgehauen, sauber geputzt, in der Mitte gespalten und dann mit sechs gebrühten Kalbsfüßen in ein Geschirr gelegt. Dazu gibt man zwei in Scheiben geschnittene Zwiebeln, eine gelbe Rübe, eine Selleriewurzel, Petersilienwurzeln, zwölf ganze Pfefferkörner, sechs Gewürznelken, zwei Lorbeerblätter, zwölf frische Wacholderbeeren, etwas Thymian und Citronengelb nebst dem nöthigen Salz. Darüber gießt man nun ein Quart Essig, eine halbe Maß ordinären weißen Wein und das nöthige Wasser. Das Ganze wird nun zum Sieden gebracht, sehr rein abgeschäumt und so weich gekocht. Dann werden die Stücke herausgenommen, wenn sie kalt sind, ausgebeint, das Fleisch davon mit rother gekochter Ochsenzunge in grobe Würfel geschnitten, in eine Schüssel gethan und zugedeckt. Die Brühe wird nun durch ein Tuch geseiht, rein entfettet und bis zu zwei Quart eingekocht. Diese wird nun zu dem geschnittenen Fleische gethan, zusammen nochmals aufgekocht, dann in eine glatte, runde Form gefüllt und kaltgestellt. Hierauf wird die Form ins heiße Wasser getaucht, der Preßsack gestürzt, nach Bedarf davon in dünne Scheiben aufgeschnitten und diese, mit grüner Petersilie garniert, zu Tische gegeben.
Tipp: 1 Quart = 1 guter Liter Essig. 1/2 Maß = 1 1 Weißwein.
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Beitragvon hp am 21.02.2007, 09:39

schups für hubi
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Beitragvon toni am 21.09.2007, 03:02

hoch damit
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kalimera
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Beitragvon toni am 03.11.2007, 09:19

mal hoch damit für Alex
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