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Witzig und Kurios

Moderator: kug-team

Witzig und Kurios

Beitragvon Roula am 25.01.2007, 09:22

Wahre Gespräche zwischen IHK - Prüfer und Azubis !!!
Armes Deutschland !!!!

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!


Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben? Azubi
(freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

Und jetzt mein Liebling:

Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!


Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisbeürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreiz, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!

Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?

Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?

Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!

Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!

Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wievielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wieviele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!

Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?

Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.

Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.

Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?

Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!

Und jetzt einer meiner Lieblinge. Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.

Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
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Roula
 
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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 09:57

Zwei Schauspieler unterhalten sich

Willi: Aber Hans, es gehört sich nicht , angetrunken mit einer Schnapsflasche in der Hand auf der Bühne zu Erscheinen.

Hans: Willi, wir haben das Arbeiten nicht mehr nötig, ich war nämlich bei einem Chronologen, der hat mir mein Mikroskop gestellt.

Willi: Das heißt nicht Mikroskop, sondern Horoskop.

Hans: Ist doch egal, also der Horoskopologe sagte mir

Willi: Du meinst Astrologe, der stellt nämlich das Horoskop.

Hans: Trink mal erst einen, Willi, ein Astrologe, das ist doch ein Handschriftendeuter.

Willi Nein, Hans, ein Handschriftendeuter ist ein Graphologe.

Hans: Nein, das weiß ich ganz genau, ein Graphologe ist ein Lehrer in der Schule

Willi: Aber Hans, Du verwechselst das, ein Lehrer ist ein Pädagoge.

Hans: Ein Pädagoge hat was mit der Ortskrankenkasse zu tun, die haben mich wegen meiner Plattfüße zum Pädagogen geschickt.

Willi: Plattfüße? Du warst sicher bei einem Orthopäden.

Hans: Daß ich nicht lache, du bist so doof wie du lang bist. Ein Orthopäde hat doch was mit Rechtschreibung zu tun.

Willi: Nu hör aber auf zu trinken, du schmeißt ja alles durcheinander. Mit der Rechtschreibung hat ein Orthographe zu tun!

Hans: Hör mir auf mit Orthographen. Die Brüder habe ich gefressen, da wollte einer mal meine Familie vergrößern.....

Willi: Eine Orthograph wollte deine Familie vergrößern?

Hans: Ja, der wollte mit so einer Balalaika knipsen.

Willi: Versehe, da wollte einer deine Familie mit einer Leica knipsen, wie kommst du auf Balalaika?

Hans: Weil du balla balla bist! Ich wollte dir das leichter verständlich machen.

Willi : Schon gut, aber das war doch kein Orthograph, sondern ein Photograph, der mit der Leica knipst.

Hans: Also ist es möglich? Photograph? Das ist doch ein Plattenspieler.

Willi: Das ist ein Phonograph, heute sagt man Grammophon.

Hans: Wie kann man nur, Willi. Grammophon ist ein ein sprachwissenschaftlicher Gelehrter.

Willi: Jetzt laß mich auch einmal trinken! Das ist ja unmöglich, Mensch, ein sprachwissenschaftlicher Gelehrter ist ein Grammtiker.

Hans: Huuh, Willi, mir graut vor Dir! Paß mal auf, das müßtest Du als Bühnemmensch eigentlich wissen, ein Grammatiker schreibt so schaurige Bühnenstücke wie "Othello der Mord war nicht nötig"

Willi: Du meinst: "Othello, der Mohr von Venedig" und nicht "Der Mord war nicht nötig", und das sind Dramtiker, die sowas schreiben.

Hans: Nein, das stimmt nicht. Dramatiker kriegen keine Luft, wenn sie die Treppen raufgehen.

Willi: Mach keine faulen Witze. Asthmatiker sind Leute, die haben immer so ein Reißen in den Gelenken bei feuchten Wetter.

Hans: Das sind doch Rheumatiker.

Willi: Jetzt ist Schluß mit dem Blödsinn.
Zuletzt geändert von hermine am 25.01.2007, 09:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 09:58

Der Ölwechsel

Anleitung für Frauen:


In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel
Kaffee trinken
Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug die Werkstatt verlassen.
Ausgaben:

Ölwechsel: 25,-- €
Kaffee: 1,-- €
___________________
Gesamt: 26,-- €
===================

Anleitung für Männer:


Ins Zubehörgeschäft fahren, DM 70,-- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.
Entdecken, dass Behälter für Altöl voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten.

Eine Dose Bier öffnen, trinken.

Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.

Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden.

Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.

Ablasswanne unter Motor schieben.

16er Schraubenschlüssel suchen.

Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.

Ablassschraube lösen.

Ablassschraube in Wanne mit heißem Öl werfen. Sich dabei mit heißem Öl beschmieren.

Sauerei aufputzen.

Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.

Ölfilterzange suchen.

Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.

Bier.

Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.

Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug vorziehen.

Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 1 verschüttet wurde.

Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.

Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen.

Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Ölfilterdichtung aufbringen.

Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.

Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11) erinnern.

Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen.

Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde.

Bier trinken.

Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen.

Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wiederfinden.

Bier trinken.

Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.

Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 30).

Mit wüsten Flüchen beginnen.

Schraubenschlüssel wegschleudern.

Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte ´Miss Dezember´ in die linken Brust getroffen hat.

Bier.

Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden um Blutfluss zu stoppen.

Bier.

Vier Liter frisches Öl einfüllen.

Bier.

Auto von Böcken ablassen.

Einen der Klötze dabei kaputtmachen.

Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23) verschüttete Öl streuen.

Bier.

Probefahrt.

Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet werden.

Fahrzeug wird abgeschleppt.

Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen

Ausgaben:

Teile: 35,- €
Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt: 100,- €
Abschleppkosten: 50,- €
Kaution: 100,- €
Bier: 15,- €
_______________________________________
Gesamt: 300,- €
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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 10:00

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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 10:01

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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 10:01

Kommen zwei Flöhe aus der Oper.
Sagt der eine zum anderen:
"Gehen wir zu Fuss oder nehmen wir ein Hund?"
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Beitragvon hermine am 25.01.2007, 10:02

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Beitragvon toni am 25.01.2007, 10:05

Anna gesteht ihrer Mutter, daß sie schwanger ist.
"Waaass, du bist schwanger?", fragt ihre Mutter ungläubig.

"Ja, Mama. Das hat jedenfalls der Arzt gesagt...", erklärt Anna.

"Und - von wem ist das Kind?", bohrt die Mutter.

"Das hat der Arzt nicht gesagt, Mama!"
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Beitragvon toni am 25.01.2007, 10:10

Hast du schon gehöhrt das Angela Merkel jetzt auch einen Finanzskandal am Hals hat?

Ne wieso, wirklich?

Ja ja, Helmut Kohl gab ihr mal 50 Mark für den Friseur und keiner weiß wohin die Kohle ging!!
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Beitragvon Roula am 25.01.2007, 10:12

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein
Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er -
nach reiflicher Überlegung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen.
Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A
und erstand ein Paar weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus
Versehen die Sachen.

So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann
bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg
zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich
festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen
ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den
Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären
besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei
der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei
Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt Klasse
darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich
denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss
nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie
wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.

Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr
küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so
dass der Pelz rausguckt.
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Beitragvon hermine am 26.01.2007, 08:06

Gibt es den Weihnachtsmann
Es sind 2 Mrd. Kinder ( Personen unter 18 Jahre) auf der Erde. Jedoch soll der Weihnachtsmann keine Muslime, Hindus, Juden oder Buddhisten besuchen, welches die Zahl auf 15% oder 378 Mio. reduziert. Mit durchschnittlich 3,5 Kindern pro Haushalt muss der Weihnachtsmann 108 Mill. Haushalte besuchen, unter der Voraussetzung, dass mindestens ein artiges Kind im Haushalt lebt. Aufgrund der verschiedenen Zeitzonen und der Rotation der Erde hat der Weihnachtsmann 31 Stunden für seine Arbeit zur Verfügung unter der Annahme, dass er von Ost nach West reist. Dieses entspricht, dass er 967,7 Haushalte/Sekunde besucht.
Das heißt also, für jeden christlichen Haushalt mit einem artigen Kind hat der Weihnachtsmann ca. 1/1000 Sekunde zur Verfügung um den Schlitten zu parken, rausspringen, durch den Schornstein kriechen, die Socken am Kamin mit Geschenken zu befüllen, die restlichen Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu packen, die für ihn bereitstehenden Süßigkeiten essen, wieder durch den Schornstein kriechen, in den Schlitten springen und zum nächsten Haus fahren. Wir nehmen dabei an, dass alle Haushalte, die besucht werden müssen, gleichmäßig verteilt sind mit durchschnittlich 1 km Abstand(wir wissen es natürlich nicht aber es machen die Berechnungen einfacher). Dieses ergibt eine Gesamtstrecke von 100 Mio. km, Pinkel- und Essenspausen abgezogen. Das heißt, dass der Schlitten vom Weihnachtsmann ca. 1000 km/Sekunde fliegt oder 3000-mal Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich erwähne ich nur kurz, dass das schnellste, von Menschenhand erschaffene Fahrzeug, die Raumsonde Ulysses, ca. 50 km/Sekunde fliegt.
Darüber hinaus beträgt die maximale Laufleistung eines konventionellen Rentiers - ähnlich einem vollbeladenen Mokuli - ca. 30 km/Stunde.
Die Nutzlast des Schlittens ist auch ein interessanter Aspekt. Als Grundlage der Berechnung nehmen wir an, dass jedes Kind mind. einen mittelgroßen Lego-Bausatz (1 kg) bekommt; dann muss der Schlitten über 500.000 Tonnen mitnehmen, das Gewicht vom Weihnachtsmann nicht eingeschlossen. Auf Land kann ein konventionelles Rentier max. 200 kg ziehen. Sogar wenn wir annehmen, dass die Spezial-Rentiere das Zehnfache ziehen könnten, kann diese Aufgabe nicht mit 8 oder 9 Tieren geschaffen werden, der Weihnachtsmann würde 360.000 Rentiere brauchen. Dieses würde, einschl. Geschenke, das Totalgewicht vom Schlitten auf ca. 600.000 Tonnen bringen. 600.000 Tonnen, die mit einer Geschwindigkeit von 1000 km/Sekunde fliegen, erzeugen einen riesigen Luftwiderstand. Dieses würde die Rentiere erhitzen genauso wie ein Meteor, der in die Erdatmosphäre hineindringt.
Die beiden ersten Leittiere würden eine Energie von 14.300 Trill. Joule/Sekunde absorbieren oder 14.300 Watt. Die vorderen Rentiere würden ganz einfach sofort verglühen, die hinteren Tiere würden zuerst einem Überschall ausgesetzt werden und danach verglühen.
Die gesamte Rentierherde würde in Laufe von 4,26/1000 Sekunde verbrennen, d.h. wenn der Weihnachtsmann das fünfte Haus erreicht hat. Aber eigentlich ist es gleichgültig, weil in dem Moment der Schlitten vom Weihnachtsmann von 0 auf 1000 km/Sekunde beschleunigt. Allen im Schlitten eine Kraft 17.500-mal stärker würden als der Schwerkraft ausgesetzt werden. Ein Weihnachtsmann von 150 kg (dieses Gewicht ist aus vorhandenem Bildmaterial geschätzt) würde sofort durch ein Gewicht, das 3 Millionen kg entspricht, gegen den hinteren Teil des Schlittens gedrückt werden. Dieses würde sofort sämtliche Knochen in seinem Körper zertrümmern und ihn in einen zerfetzten Haufen Knochenmehl verwandeln.
Deshalb die Schlussfolgerung: Falls der Weihnachtsmann jemals gelebt hat, wäre er bereits an seinem ersten Einsatztag tötlich verunglückt.
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Beitragvon Roula am 26.01.2007, 09:15

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg)
gehalten:

Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult !!!


Hessische Büttenrede


"Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!
(Tusch)

Uff einen Schlach werd'n alle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei' wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!
(Tusch)

Denn dort gibt's nit nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das döfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.
(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern,
die Leude sisch ganz schlimm verändern,
Sie geh'n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe,
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt' breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen - im Vertrauen
am liebsten in die Fresse hauen!
(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nit mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr'n vermag!
(kein Tusch)

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!
Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so 'nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt "Hallo" nur "Helau",
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch
und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!"

"Vielen Dank ....."
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Roula
 
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Beitragvon hermine am 27.01.2007, 08:01

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hermine
 
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Beitragvon hermine am 27.01.2007, 08:02

Immer diese Männer:
Warum haben Männer einen Kopf?
Damit sie das Stroh nicht in der Hand tragen müssen!

Was versteht ein Mann unter einem 7-Gänge-Menü?
Ein Sixpack Bier und die Bildzeitung.
oder
Ein Sixpack Bier und einen Hot-Dog.


Wer hat den kleinsten Garten der Welt?
Die Männer, 2 Kartoffeln und eine Möhre.

Er wollte 6, doch sie gab 8 !

Was ist der Unterschied zwischen Chappi und Männern?
Chappi gibts mit Hirn....

Warum müssen Männer ein Chromosom weniger als Schweine besitzen?
Damit sich der Schwanz nicht kringelt.


Was macht die kluge Hausfrau, wenn ihr Mann beim Kartoffeln holen die Kellertreppe hinunterfällt und sich das Genick bricht?
NUDELN!

Warum sind Blondinenwitze immer so kurz?
Damit die Männer sie auch verstehen.

Was sagt ein Mann, der bis über die Gürtellinie hinaus im Wasser steht?
"Das geht über meinen Verstand..."

Bierbauch: die männliche Scheinschwangerschaft!

Warum sind die Blondinenwitze so schrecklich albern?
Damit die Männer was zu lachen haben.

Wieviel ist ein Mann denn in DM ausgedrückt wert?
4,95 DM
2 Überraschungseier und ein Kümmerling.

Es gibt zwei Grundwahrheiten:
1. Männer sind klüger als Frauen.
2. Die Erde ist eine Scheibe.

Er: Schatz, warum lässt Du mich nicht spüren, wenn Du einen Orgasmus bekommst?
Sie: Weil Du nie dabei bist.

Was haben Wolken und Männer gemeinsam?
Wenn sie sich verziehen, kann es noch ein schöner Tag werden.

Warum heiraten Männer am liebsten eine Jungfrau?
Weil Männer keine Kritik vertragen können.

Wie nennt man einen Mann, der 90% seiner Denkfähigkeit verloren hat?
Einen Witwer.

Kleines Mädchen in der Badewanne: "Mami, wo ist denn der Waschlappen?"
Mami: "Der ist nur schnell Zigaretten kaufen!"

Was ist der Unterschied zwischen einem Schlips und einem Ochsenschwanz?
Der Ochsenschwanz verdeckt das ganze Arschloch.

Wie sortieren Männer ihre Wäsche?
In zwei Stapeln: "dreckig" und "dreckig, aber tragbar."

Warum haben Männer überhaupt Beine?
Damit sie nicht den ganzen Tag Sackhüpfen müssen.

Männer sind unbestechlich!
Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.

10.Warum sind Männer wie Mixer?
Du brauchst einen weißt aber nicht warum!
11.Was ist die männliche Definition eines romantischen Abends?
Sex!
12.Wann denkt ein Mann an ein Essen bei Kerzenschein?
Wenn der Strom ausgefallen ist!
13.Was haben Frauen und Männer gemeinsam?
Beide misstrauen Männer!
14.Was weißt du sofort über einen gutgekleideten Mann?
Seine Frau ist gut im Aussuchen von Kleidung!
15.Was haben Männer und das Wetter gemeinsam?
Beide kann man nicht ändern!
16.Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einer Geburt?
Das eine kann extrem schmerzhaft und unerträglich sein,
Während das andere nur der Vorgang ist, ein Kind zu bekommen.
17.Frauen träumen vom Frieden,einer sicheren Umwelt und der
Beseitung des Hungers. Und Männer..
mit attraktiven Zwillingen im Aufzug stecken zubleiben.
18.Wie nennt man einen Mann, der erwartet, bei der 2. Verabredung
Sex zu haben?
Langsam!
19.Was haben alle Männer in Single-Bars gemeinsam?
Sie sind alle verheiratet!
20.Warum zeigen Männer so selten ihre wahren Gefühle?
Sie haben keine!
21.Woran erkennt man das ein Mann lügt?
Seine Lippen bewegen sich!
22.Warum kommen nur so wenige Männer in den Himmel?
Wenn allle reinkommen würden, dann wäre es die Hölle!
23.Warum sind Männer wie Schokolade?
Sie halten nicht lange und sie hinterlassen Flecken wenn sie heiss werden!
24.Was ist der Unterschied zwischen Männer und Schweinen?
Schweine werden nicht zu Männern wenn sie betrunken sind!
25. Was machst du, wenn deine beste Freundin mit deinem Mann durchbrennt?
Deine Freundin vermissen!
26.Warum kommen Männer betrunken nach Hause und lassen ihre
Kleider auf dem Boden liegen?
Weil sie noch drin sind!
27.Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Papagei?
Dem Papagei kann man beibringen nette Sachen zu sagen!
28.Warum wiegen verheiratete Frauen mehr als alleinstehende?
Alleinstehende Frauen kommen nach Hause,sehen nach was im Kühlschrank ist
und gehen ins Bett. Verheiratete Frauen kommen nach Hause, sehen nach
was im Bett ist und gehen an den Kühlschrank!
29.Warum glauben Männer nicht an Vaterschaftstest?
Weil die Probe aus ihrem Finger kommt!
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hermine
 
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Beitragvon hermine am 27.01.2007, 08:03

Küchen- und Haushaltshilfe

Alte Fettflecken werden wieder wie neu, wenn man sie ab und zu mit etwas Öl bestreicht.

Blumensträuße halten länger, wenn man sie in der Kühltruhe lagert.

Verklemmte Schraubgläser kann man vorsichtig mit einem Hammer zerschlagen.

Messer werden richtig scharf, wenn man Tabasco drauf gießt.

Teerflecken bekommt man am besten aus Seide, indem man sie herausschneidet.

Fenster beschlagen nicht so schnell, wenn man die Scheiben entfernt.

Kondome platzen nicht, wenn an sie vor Gebrauch mehrfach anpiekst.

Stockflecken in Gartenmöbelauflagen verschwinden, wenn man Ketchup drübergießt.

Schmutziges Geschirr beginnt nicht zu schimmeln, wenn es in der Tiefkühltruhe aufbewahrt wird.

Kaffeefilter sollte man höchstens dreimal wiederverwenden, es lohnt die Mühe, nach dem 3. Mal frischen Kaffee zu mahlen.

Rharbarbermarmelade schmeckt entschieden besser, wenn man statt Rharbarber Erdbeeren nimmt.

Salzflecken entfernt man, indem man ein Glas Rotwein drüberschüttet....
Zuletzt geändert von hermine am 05.05.2007, 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
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