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Salate für Diabetiker(Fisch, Fleisch,...)

Moderator: kug-team

Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:56

===== Titelliste (14 Rezepte) =====

Blattsalate - knackig & gesund (Info)
Salatideen - knackig &bunt & gesund (Info)

Bayerischer Wurstsalat
Blattsalat mit Forellenfilets
Chicoree-Kiwisalat
Friseesalat mit Linsen und Lachs
Fruchtiger Geflügelsalat
Fruchtiger Salat mit Sojasprossen und Hähnchenbrust
Original Württembergischer Wurstsalat
Pfirsich-Hähnchen-Salat (scharf)
Reissalat mit grünem Spargel
Schichtsalat
Spielfeld-Salat mit Fisch & Käse
Tortellini-Thunfisch-Salat

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Blattsalate - knackig & gesund
Kategorien: Salate, Infos, Blattsalate
Menge: 1 Info

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 5, 1997 Jahrgang 46
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 71-74
Autor: Kirsten Metternich

Salate können sehr unterschiedlich aussehen - aber alle haben sie
etwas gemeinsam: Sie sind vitamin- und mineralstoffreich.

Willkommen in der bunten Welt der Salatvielfalt. Lassen Sie sich
durch Wissenswertes rund um Blattsalate zu neuen Ideen inspirieren.
Machen Sie sich bekannt mit den neuen Salatrezepten, die für
Abwechslung auf dem Tisch sorgen.

Blattsalate sind schon von ihrem Äußeren sehr unterschiedlich: Mal
sind sie glatt oder kraus, mal rot oder braunrot, mal mit starkem
kräftigen Aroma oder eher zart.

Obwohl das Aussehen sehr unterschiedlich sein kann, haben alle
Salate etwas gemeinsam: Sie sind vitamin- und mineralstoffreich und
sorgen für eine bunte Vielfalt auf dem täglichen Speiseplan.

Was steckt in Blattsalaten?

Blattsalate zählen zur Familie der Blattgemüse wie Spinat oder
Mangold. Sie sind sehr kalorienarm: Eine Portion von 40 g enthält
nur 5 bis 10 Kalorien; das ist vor allem für jene Menschen
interessant, die auf ihr Gewicht achten wollen.

Salat liefert Vitamine: Blattsalate enthalten z. B. Carotin, das der
Körper in Vitamin A umwandelt; dazu wird aber eine kleine Menge Öl
benötigt, z. B. in der Salatsauce: Denn Carotin ist eine
Vitaminvorstufe des Vitamins A und kann nur in Verbindung mit Fett
in das fettlösliche Vitamin A umgewandelt werden. In Salat findet
man auch Vitamin C: Feldsalat hat zum Beispiel einen Vitamin-C-
Gehalt von 20 mg pro Portion (40 g).

An Mineralstoffen liefern uns die Blattsalate Kalium, Magnesium,
Kalzium und Eisen. Durch den niedrigen Kaloriengehalt brauchen Sie
keine Kohlenhydrate anzurechnen.

Tips zur Lagerung und Zubereitung

1. Blattsalate sofort, spätestens einen Tag nach dem Einkauf
verarbeiten.

2. Ausnahmen sind Eisberg- und Chicoreesalat, die in Folie gewickelt
mehrere Tage haltbar, knackig und frisch bleiben.

3. In einem Folienbeutel können Blattsalate geputzt, aber nicht
gewaschen, gezupft oder in Streifen geschnitten, ein bis zwei Tage
aufbewahrt werden. Gut eignen sich hierfür auch fest verschließbare
Plastikbehälter.

4. Achten Sie beim Einkauf darauf, daß der Salat fest und knackig
ist und die Blätter nicht schon welk herunterhängen.

5. Waschen Sie Blattsalate nie unter fließendem Wasser, denn dann
entschwinden alle wasserlöslichen, wertvollen Vitamine.

6. Salate sollten Sie putzen, den Strunk und Wurzeln entfernen, alle
welken Blätter und Teile entfernen, in kaltem, stehendem Wasser (z.
B. in einer Schüssel) kurz und gründlich waschen und gut abtropfen
lassen (z. B. auf einem Sieb oder in einer Salatschleuder).

7. Anschließend in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden, je
nach Blattsalatart und Vorliebe. Mischen Sie den Salat erst kurz vor
dem Essen mit der Sauce.

Lassen Sie nun Ihrer Phantasie freien Lauf, testen Sie verschiedene
Öle, Essige, Gewürze und einmal eine andere Sorte Blattsalat. Um Sie
zu inspirieren, habe ich Ihnen auf den nächsten Seiten ein paar
knackige Salatideen zusammengestellt.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und guten Appetit beim Genießen!

Die Blattsalat-Arten

Kopfsalat ist der bekannteste Blattsalat. Er wird das ganze Jahr im
Handel angeboten. Seine Hochsaison hat der Kopfsalat im Sommer, wenn
er als Freilandkopfsalat angeboten wird. Er eignet sich ideal als
Basissalat mit weiteren Zutaten für schöne große Salatschüsseln im
Sommer.

In den Wintermonaten bieten sich andere Blattsalate eher an, da
Kopfsalat in dieser Zeit aus dem Treibhaus kommt und eher lappig und
fade im Geschmack ist. Beim Putzen von Kopfsalat werden die Blätter
bis auf das Herz vom Strunk gelöst und locker in Stücke gezupft.

Eisbergsalat ist eine Zuchtform des Kopfsalates. Er wird ebenfalls
das ganze Jahr im Handel angeboten. Auch Eisbergsalat stammt in den
Wintermonaten aus Treibhäusern. Er ist so wie Kopfsalat ideal als
Grundlage für große Salate geeignet und läßt sich gut mit anderen
Zutaten - z. B. Paprikaschoten, Tomaten oder Radieschen - mischen.
Die Blätter des Eisbergsalates sind fester und knackiger in ihrer
Konsistenz als die des Kopfsalates.

Auch die Blätter des Eisbergsalates können entweder in Stücke
gezupft oder in feine Streifen geschnitten werden, je nach Geschmack.

Radicchio ist ein typischer italienischer Blattsalat. Seine Saison
sind die kalten Wintermonate. Die weinroten Köpfe sind weiß geadert,
sollten geschlossen sein und eine feste, harte Wurzel haben. Seine
ganz persönliche Note ist der sehr herbe, bittere und knackige
Geschmack. Dieser läßt sich durch ein Senfdressing noch verfeinern.

Chicoree ist ein lichtscheues Blattgewächs, das im Dunkeln gezüchtet
wird. Deshalb ist er so blaß. Würde er im Hellen gezüchtet, wären
seine Blätter grün. Chicoree hat einen sehr bitteren Strunk, der vor
dem Zubereiten herausgeschnitten wird. Ist er entfernt, schmeckt er
sehr erfrischend, zart und würzig. Chicoree wird in Streifen
geschnitten und läßt sich gut in einer Marinade mit Joghurt und
Curry zubereiten. Auch als ganzes Blatt zum Dippen in verschiedenen
Saucen ist er sehr beliebt. Seine Saison sind die Wintermonate.

Chicoree läßt sich auch als gedünstetes Gemüse mit Käse und
gekochtem Schinken umwickelt zubereiten.

Rauke ist ebenfalls ein typisch italienischer Salat. Dieser würzig,
pfeffrig schmeckende Salat hatte seine Beliebtheit schon bei den
alten Römern. Rauke eignet sich gut zum Mischen mit anderen
Blattsalaten, er paßt ideal zu Geflügel. Er läßt sich gut als große
Salatportion mit anderen Zutaten zubereiten. Ein Vorteil von Rauke:
Er hat das ganze Jah über Saison.

Endiviensalat ist im Gegensatz zu Kopf- oder Eisbergsalat kein
geschlossener Kopf, sondern offen. Seine Blätter fallen nicht so
schnell in sich zusammen wie die des Kopfsalates. Endiviensalat muß
sehr sorgfältig gewaschen werden und wird in feine Streifen
geschnitten. Er ist etwas herber und bitterer im Geschmack als Kopf-
oder Eisbergsalat. Seine Hauptsaison hat er in den Wintermonaten.

Besonders gut schmeckt Endiviensalat mit einem Kartoffeldressing.
Denken Sie daran, die Kartoffeln Ihrer Kohlenhydratmenge
entsprechend auszuwählen und anzurechnen.

Friseesalat ist praktisch die krause Form des Endiviensalates. Er
wird bei uns unter dem französischen Namen "Frisee" angeboten.
Friseesalat ist noch einen Hauch knackiger als der Endiviensalat.
Die offenen Köpfe sind etwas kleiner und lockerer als der
Endiviensalat. Die Blätter werden einzeln abgelöst, gewaschen und
nicht geschnitten, sondern gezupft. Friseesalat ist genau wie seine
große Schwester Endivie leicht bitter im Geschmack. Seine
Hauptsaison hat der Frisee in den Monaten von September bis Dezember.

Eskariol wird auch glatte Endivie genannt und ist so wie Frisee und
Endivie leicht bitter im Geschmack. Weniger herb schmeckt er, wenn
die in Streifen geschnittenen Blätter kurz in der Salatsauce ziehen.
Er hat Saison von Juli bis November.

Romana wird auch "römischer Salat" genannt. Er ähnelt dem Kopfsalat
in seiner Zartheit, hat aber einen ausgeprägteren, süßlicheren
Eigengeschmack.

Sie können die Blätter zupfen oder in Streifen schneiden. Zu
Romanasalat passen gut Käse, Sardellenfilets oder würziger Essig, z.
B. Balsamico-Essig.

Seine Saison hat er in den Monaten September und Oktober.

Lollo Rosso ist die krause Variante zu Kopf- oder Bataviasalat (siehe
unten). Er ist relativ neutral im Geschmack und läßt sich gut mit
weiteren Zutaten wie Karotten, Paprikaschoten oder anderen
Blattsalaten mischen. Er ist neben Kopf- und Eisbergsalat der
gängigste Blattsalat auf unseren Märkten. Er ist sehr günstig und
das ganze Jahr über zu kaufen.

Feldsalat ist auch bekannt als "Rapunzel-, Nissel-, Vogerl- oder
Ackersalat". Er ist der Star unter den Wintersalaten und nur in den
Wintermonaten als frischer Feldsalat zu kaufen.

Seine Blätter sind sehr fein und wachsen in kleinen Rosetten.
Feldsalat schmeckt besonders gut mit einem Dressing aus Essig, Öl,
Zwiebeln, Kartoffeln und Gewürzen. (Beachten Sie auch hier die Menge
der anrechnungspflichtigen Kohlenhydrate der Kartoffeln).

Batavia ist hellgelb oder dunkelgrün. Er hat einen kräftigeren
Geschmack als Kopfsalat, und seine Blätter sind robuster. Batavia
läßt sich gut mit Knoblauchvinaigrette anmachen und sollte nach dem
Kauf rasch zubereitet werden, damit die Blätter nicht welk werden.
Zu kaufen gibt es ihn von September bis Mai.

Eichblattsalat ist eine rötliche Kopfsalatart, die eingekerbte
Blätter hat. Er sollte nach dem Kauf schnell zubereitet werden, da
er leicht welk wird. Er hat einen feinen, nussigen Geschmack. Da
Eichblattsalat oft nach Gewicht verkauft wird und relativ teuer ist,
sollten Sie ihn pur genießen und nicht für gemischte Salate
verwenden - sonst kann sein Eigengeschmack leicht verfälscht werden.

Ihn gibt es von September bis April und im Juni/Juli.

=====
IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:56

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Salatideen - knackig &bunt & gesund
Kategorien: Salate, Infos
Menge: 1 Info

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 7, 2002 Jahrgang 51
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 90-99
Autor: Kirsten Metternich


Die Temperaturen steigen und machen Lust auf lecker-leichte Küche:
Knackig bunte Salate sind genau das Richtige für laue Sommerabende.
Sie versorgen uns mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und
sekundären Pflanzenstoffen. Salate sorgen also für Schönheit, die
von innen kommt. Haben Sie Lust auf neue Salatideen? Wie wäre es mit
einem fruchtigen Tomatensalat mit schwarzen Oliven, Eisbergsalat mit
Erdbeeren, Cesars Salat oder Gurkensalat einmal anders - mit Äpfeln?
Lassen Sie sich von unseren Salatrezepten inspirieren, denn Ihrer
Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Salat
zubereiten und genießen.

Salate haben das ganze Jahr Saison, denn sie sind eine frische,
knackige Beilage und obendrein gesunde Sattmacher. Der Markt bietet
das ganze Jahr ein großes Angebot an saisonalem Gemüse, Blattsalaten
und Kräutern, die sich in 1000 und einer Möglichkeit variieren
lassen. Roh und gekocht: fast jedes Gemüse eignet sich für bunte
Salatideen. Zutaten wie Oliven, verschiedene Senf- oder
Zwiebelsorten sind das Tüpfelchen auf dem i und machen jeden Salat
einzigartig.

Die Auswahl macht's

Blattsalate sind sehr kalorienarm: Eine Portion von 40 Gramm enthält
maximal 10 Kalorien. Das ist vor allem interessant für Menschen, die
auf ihr Gewicht achten möchten. Das Angebot an Blattsalaten ist
immens. Wählen Sie den Salat immer nach Saison aus: So können Sie
sicher sein, daß Sie Freilandsalat mit einem hohen Vitamin- und
Mineralstoffgehalt mit nach Hause nehmen. Im Sommer enthält Salat
eine höhere Menge an sekundären Pflanzenstoffen. Das hängt mit der
natürlichen Sonneneinstrahlung zusammen: Im Salat steckt Karotin,
das der Körper in Vitamin A umwandelt. Dazu wird eine kleine Menge
Öl benötigt, z. B. aus der Salatsauce. Das Karotin ist eine
Vitaminvorstufe des Vitamin A und kann nur in Verbindung mit Fett in
das fettlösliche Vitamin A umgewandelt werden. Blattsalate enthalten
auch Vitamin C: Mit einer Portion Feldsalat (40 g) wird ein Fünftel
des täglichen Vitamin-C-Bedarfs eines erwachsenen Menschen gedeckt.
An Mineralstoffen liefern Blattsalate Kalium, Magnesium, Kalzium und
Eisen. Der niedrige Kohlenhydrat- und Kaloriengehalt macht
Blattsalate zu einem anrechnungsfreien, gesunden Snack. Achten Sie
darauf, daß Salat ungespritzt ist: So ist er schadstoffärmer.
Blattsalate enthalten aufgrund ihrer starken Düngung mehr Nitrat als
Karotten, Paprika oder Tomaten. In äußeren Blättern und im Strunk
lokalisiert sich das nicht abwaschbare Nitrat. Bei längerer Lagerung
wandelt sich Nitrat durch Bakterien in Nitrit um. Nitrit kann im
Körper krebserregende Nitrosamine bilden. Doch Panik ist nicht
angebracht: Wird der Salat am Tag der Abfüllung gewaschen und
verzehrt, ist kaum Nitrit enthalten. Erst durch Lagerzeiten ab zwei
bis drei Tagen können im Salat größere Mengen Nitrit enthalten sein.
Im Sommer haben Batavia, Eichblatt, Lolo Rosso oder Bionda,
Romanasalat und Rucola Hochsaison. Wenn die Tage kürzer werden und
das Thermometer fällt, gibt es kräftigen Endivien- oder Friséesalat,
herben Radicchio, Feldsalat und frischen Chicorée zu kaufen.

Tips rund um Blattsalate

- Wählen Sie immer frische, knackige Sorten der Saison entsprechend
aus.

- Lagern Sie Blattsalate in einer luftigen Plastiktüte im Gemüsefach
des Kühlschranks.

- Feste Salatköpfe wie Radicchio oder Eisberg bleiben bis zu fünf
Tagen gekühlt knackig und frisch.

- Zarte Blattsalate wie Feld- oder Kopfsalat sind maximal zwei Tage
im Kühlschrank haltbar.

- Ein ganzer Salat reicht für vier Portionen.

- Schlapper Salat wird wieder knackig, wenn der Strunk neu
angeschnitten und der Salat in ein nasses Küchenhandtuch gewickelt
wird. Er sollte jedoch spätestens am nächsten Tag verarbeitet werden.

- Erst alle Salatblätter putzen und anschließend waschen.

- Nicht unter fließendem, sondern in stehendem Wasser kurz waschen.

- Nach dem Waschen gut abtropfen lassen, am besten in einer
Salatschleuder trocknen.

- Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen, nicht schneiden.

- Salat erst kurz vor dem Anrichten anmachen, sonst fällt er schnell
zusammen.

Tütensalat - eine Alternative?

Wenn es schnell gehen muß, bieten Supermärkte fertig geschnittene
Salatmischungen. Zu Hause heißt es nur noch: aufreißen, ausschütten,
waschen - fertig ist der Salat.

Die grünen Blätter durchlaufen verschiedene Schritte, bis sie in der
Tüte landen. Von Hand werden die meist aus dem Treibhaus stammenden
Salate geputzt und anschließend maschinell geschnitten. In großen
Sieben werden die Blätter mehrmals mit kaltem Wasser gewaschen und
gemischt: Eisbergsalat mit Radicchio, Feldsalat mit Karotten oder
Frisée mit Endivienblättern - den Variationen sind keine Grenzen
gesetzt. Mittels Kaltluftstrom werden die Blätter getrocknet,
portioniert und in Beutel verpackt.

Vitamine nur in Spuren

Im küchenfertigen Salat sind nur geringe Mengen an Vitaminen und
Mineralstoffen enthalten.

In der Treibhauszeit (bis Anfang Mai) stecken in allen
küchenfertigen Blattsalaten noch weniger gesunde Stoffe als im
Freilandsalat. Eine Ausnahme bildet Feldsalat: Er hat höhere Mengen
an Vitamin C, wird aber meist nur in der kalten Jahreszeit angeboten.
Empfehlenswert sind daher Feldsalat-Mischungen.

Für ein Plus an Vitaminen und Mineralstoffen sorgen frische Paprika,
Karotten oder Tomaten, die mit dem Blattsalat gemischt werden. So
enthält er zusätzlich noch ein paar verdauungsfördernde
Ballaststoffe.

Kaufen und direkt essen

Ideal ist es, küchenfertigen Salat immer am Tag der Abfüllung zu
kaufen und direkt zu essen. So ist er am frischesten und enthält
kaum Nitrit und wenig Keime. Spätestens am Tag nach dem Kauf sollte
er gegessen werden. Auch wenn er laut Packungsangabe bis zu fünf
Tagen haltbar ist: Mit jedem Tag der Lagerung steigt die Zahl der
Keime, und der Salat verliert an Biß. Küchenfertige Salate sollten
immer im Kühlschrank aufbewahrt und zur Verminderung der Keime vor
dem Verzehr noch einmal gründlich gewaschen werden. Nur leider
bleibt so von den wenigen Vitaminen und Mineralstoffen kaum etwas
übrig.

Gemüse: die Vitaminspritze

Fast alle Gemüsesorten können zu Salat verarbeitet werden.
Kaiserschoten, Sojasprossen und grüne Bohnen müssen vor der
Zubereitung kurz in kochendem Wasser blanchiert werden. Damit ihre
kräftige Farbe erhalten bleibt, sollten sie kalt abgebraust und kurz
mit Eiswasser abgeschreckt werden. Frisches Gemüse enthält mehr
Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe sowie sekundäre
Pflanzenstoffe als Blattsalate. Mit knackigem Gemüse werten Sie
Ihren Salat auf und sorgen für ein Plus an Gesundheit. Auch hier
gilt die saisonale Auswahl: Gemüse mit Hochsaison ist sehr
nährstoffreich und hat einen besonders intensiven Eigengeschmack.
Frisches Gemüse ist, so wie Blattsalat, sehr kalorienarm und enthält
im Schnitt 30 Kalorien in einer Salatportion.

Tips rund um Gemüse

- Gemüse immer putzen, waschen und schneiden.

- Blumenkohl, Karotten oder Kohlrabi können kleingeschnitten oder
geraspelt werden.

- Rohkostsalat zur Hälfte fein und grob reiben, so bleibt die
Konsistenz knackig.

- Nach Saison auswählen und möglichst nur kurz lagern.

- Frühlingsgemüse sind: Radieschen, junge Möhren, Kaiserschoten,
Kohlrabi und Spargel.

- Sommergemüse sind: Tomaten, Zucchini, Blumenkohl, Broccoli, bunte
Paprika, Auberginen.

- Herbstgemüse für Salate sind: Sellerie, Kürbis, Kohlsorten und
Pilze.

- Im Winter gibt es Rote Bete, Paprikaschoten, Weiß- und Rotkohl.

- Kräftige Rohkostsalate wie Rotkohl-, Kraut- oder Möhrensalat
anmachen und mindestens fünf bis acht Stunden durchziehen lassen.

- Kombinieren Sie zarte Blattsalate mit zartem Blattgemüse, so
bleibt der Salat frisch und knackig und zieht gleichmäßig durch.

Dressings

Ohne ein lecker gewürztes Dressing schmeckt kein Salat zum Anbeißen
gut. Bevorzugen Sie klare Salatsaucen, die auch Vinaigrette genannt
werden. Sie enthalten weniger Fett als Mayonnaise- oder Sahnesaucen.
Sie werden meist ohne tierische Zutaten wie Ei, Crème fraîche oder
Schmand hergestellt. Daher sind sie cholesterinfrei und enthalten
oft hochwertige Pflanzenöle.

Durch die Verwendung verschiedener Essig- und Ölsorten bekommt jeder
Salat seine einzigartige Note. Damit die Fettbilanz der Sauce im
grünen Bereich bleibt, ist ein Teelöffel Öl pro Portion ausreichend.
Wenn Sie auf cremig-sahnige Saucen nicht verzichten möchten, können
Sie mit Magerjoghurt, einem Schuß Pflanzenöl oder einem Teelöffel
Schmand mit 24 Prozent Fett und Gewürzen eine fettreduzierte und
trotzdem leckere Salatsauce zubereiten. Ein Grundrezept für
Vinaigrette und cremige Joghurtsauce finden Sie im Rezeptteil. Ein
klares Salatdressing können Sie sich auch auf Vorrat zubereiten.
Geben Sie in eine dunkle Glasflasche Essig, Senf, Gewürze und
mischen zuletzt Pflanzenöl dazu. Fest verschlossen bleibt die
Marinade drei Wochen im Kühlschrank frisch. Vor der weiteren
Verwendung können Sie verschiedene Zutaten einrühren um die Sauce
geschmacklich aufzupeppen.

Tips für Salatdressings

- Frische oder tiefgekühlte Kräuter wie Kresse, Petersilie,
Schnittlauch oder Basilikum einrühren.

- Sherry- oder Balsamico-Essig durch Himbeer-, Weißwein-, Estragon-
oder Champagneressig tauschen (Supermärkte bieten eine große Palette
an Essig und Öl an).

- Wählen Sie statt Olivenöl z. B. Walnuß- oder Traubenkernöl.

- Zugabe von Tomatenmark als Tomatenvinaigrette, dann sollten Sie
den Senf in der Grundvinaigrette weglassen.

- Verschiedene Zwiebelsorten zugeben wie z. B. Schalotten oder
Frühlingszwiebeln (fein gewürfelt).

- Zugabe von gerösteten Sonnenblumenkernen, gemahlenen oder
gehackten Walnüssen.

- Gewürfelter oder Parmesankäse, Mozzarella oder Sardellenfilets.
Denken Sie hier daran, daß Sie bei Verwendung von fetthaltigen
Lebensmitteln die Ölmenge der Vinaigrette reduzieren können.

- Öl immer nach dem Abschmecken in die Sauce rühren, so können sich
alle Geschmackszutaten ideal miteinander vermischen.

- Dressings immer mit gut abgetropftem Salat mischen, so werden sie
am besten vom Salat aufgenommen und verwässern nicht.

- Ist die Sauce zu sauer geraten, helfen ein paar Spritzer flüssiger
Süßstoff, Kräuter und etwas mehr Gewürze.

- Für eine Portion Salat ist ein Teelöffel Pflanzenöl ausreichend.

- Wenn Sie eine Joghurtsauce herstellen, wählen Sie Magerjoghurt,
einen Schuß Pflanzenöl oder einen Teelöffel Schmand mit maximal 24
Prozent Fett. So wird die Sauce schön cremig.

- Mit einem Öl-Sprüher können Sie mit kleinen Mengen Pflanzenöl den
kompletten Salat benetzen. So schmeckt er angenehm glatt.

Viel Spaß beim Zubereiten und Genießen wünscht Ihnen

Kirsten Metternich.

Lesetips

- "Salate bunt und lecker", Schurk, Gräfe und Unzer Verlag, 6,90 €,
ISBN: 3-7742-4897-4

- "Salate XXL zum Sattessen", Iburg, Falken Verlag, 6,60 €,ISBN: 3-
8068-2875-X

- "Das große Buch vom Gemüse", Teubner/Miessmer/Levin, Edition
Teubner, 68,00 €, ISBN: 3-7742-0770-4

- "Saisonkalender für Obst & Gemüse", aid-Poster Nr. 3-3488, 2,- €,
ISBN: 3-89661-544-0

- "Blattsalate", aid-Heft Nr. 3-1349, 1,50 €, ISBN: 3-89661-46-8,
Bestelladresse: aid-Vertrieb DVG, Birkenmaarstraße 8, 53040
Meckenheim

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:57

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Bayerischer Wurstsalat
Kategorien: Salate, Wurst, Gurken
Menge: 4 Personen

200 Gramm Geflügel-Fleischwurst
200 Gramm Gewürzgurken
2 Zwiebeln (120 g)
2 Essl. Essig (20 g)
2 Essl. Maiskeimöl (20 g)
Salz, Pfeffer
Etwas Flüssigen Süßstoff nach Geschmack
1 Bund Schnittlauch

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 7, 2003 Jahrgang 52
Rubrik: Rezepte, Seite: 107, Autor: Kirsten Metternich

Eine leckere Alternative zur bayerischen Weißwurst bietet der
leckere Wurstsalat. Mit frischem Brot ist er eine ideale Mahlzeit
fürs Büro oder zum Abendessen. Der Salat läßt sich gut am Vortag
zubereiten und schmeckt gut durchgezogen besonders lecker...

Die Fleischwurst und Gewürzgurken in Scheiben und die Zwiebeln in
Ringe schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Aus den
Gewürzen, Essig und zuletzt Öl eine Marinade bereiten und über den
Salat gießen. Das Ganze gut vermischen und durchziehen lassen.

Nährwert pro Portion: 11 g E, 10 g F, 2 g KH, 1 g Ba, 0 BE, 0 KE, 40 mg chol, 610 mg Na,
245 mg K, 120 mg Ph, 140 kcal, 560 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:58

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Blattsalat mit Forellenfilets
Kategorien: Salate, Fisch
Menge: 2 Portionen

1 Kopf Blattsalat, z. B. Eichblatt- oder Feldsalat, ca.
-- 100 g
1/2 Salatgurke
10 Radieschen
1 Gelbe Paprikaschote
2 Geräucherte Forellenfilets
150 Gramm Weißweinessig
Kräutersalz, Pfeffer
Flüssiger Süßstoff
1 Essl. Milder Senf
1 Essl. Rapsöl (10 g)

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 7, 2005 Jahrgang 54
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 74-82
Autor: Kirsten Metternich

Den Salat putzen, zupfen, waschen und gut abtropfen lassen. Die
Gurke schälen und in dünne Scheiben schneiden. Radieschen putzen,
waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Paprikaschote putzen,
waschen und in feine Würfel schneiden. Die beiden Forellenfilets in
Stücke teilen. Aus Essig und den Gewürzen eine Marinade rühren, mit
Senf abschmecken und zum Schluß das Rapsöl unterschlagen. Den Salat
auf zwei Tellern anrichten, mit Gurke, Radieschen und Paprika
anrichten und die Forellenfiletstücke darauf verteilen. Kurz vor dem
Servieren Salatsauce darüber- träufeln.

Dazu schmeckt frisch gebackenes Vollkorn- oder Dinkelbrot.


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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:58

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Chicoree-Kiwisalat
Kategorien: Salate, Obst, Blattsalate, Geflügel
Menge: 2 Portionen

1/2 Chicoree (100 g)
3 Kiwis (200 g)
4 Essl. Pfirsichkompott ohne Zucker (70 g)
100 Gramm Putenbrustaufschnitt
6 Essl. Saure Sahne
2 Teel. Senf
Frisch gemahlener Pfeffer
Salz
Zitronensaft
Süßstoff

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 5, 1997 Jahrgang 46
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 71-74
Autor: Kirsten Metternich

Chicoree waschen, in Streifen schneiden. Die Kiwi schälen, in
Scheiben schneiden. Die Pfirsichstücke und die Putenbrust in kleine
Würfel schneiden. Alles miteinander mischen. Aus der sauren Sahne,
dem Senf und den Gewürzen eine Marinade herstellen. Die Zutaten mit
der Sauce mischen, etwas durchziehen lassen.

Tip: Vergessen Sie nicht, den bitteren Strunk des Chicorees
herauszuschneiden: Sonst schmeckt der Salat sehr bitter.

Nährwert pro Portion: 13 g E, 4 g F, 16 g KH, 160 kcal, 666 kJ

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IrisN
 
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Registriert: 19.07.2006, 01:00

Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:58

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Friséesalat mit Linsen und Lachs
Kategorien: Fisch, Salate, Linsen
Menge: 4 Portionen

150 Gramm Rote Linsen
Salz
1 Kopf Friséesalat
500 Gramm Tomaten (ca. 5 große)
150 Gramm Staudensellerie (2 Stangen)
200 Gramm Geräucherter Lachs, in Scheiben
2 Becher Magermilchjoghurt, je 0,3% Fett (à 150 g)
2 Essl. Mittelscharfer Senf
2 Essl. Essig, z. B. Aceto Balsamico, oder Weißweinessig
Salz
Pfeffer
Flüssiger Süßstoff
1 Bund Dill

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 10, 1997 Jahrgang 46
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 67-70
Autor: Kirsten Metternich

1. Rote Linsen in gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten kochen. Abgießen,
abtropfen und abkühlen lassen.

2. Friséesalat putzen, waschen, etwas zerpflücken und auf einem Sieb
gut abtropfen lassen. Tomaten waschen und die Stielansätze
keilförmig herausschneiden. Tomaten vierteln.

3. Staudensellerie putzen, waschen. Staudenselleriestangen in feine
Scheiben schneiden. Räucherlachs in Streifen schneiden. Alle
vorbereiteten Salatzutaten in eine Schüssel geben und mischen.

4. Joghurt, Senf, Essig, Salz, Pfeffer und flüssigen Süßstoff zu
einer Marinade verrühren. Dill waschen, trockentupfen und hacken.
Dill unter das Dressing rühren, abschmecken. Über den Salat geben
und vorsichtig vermengen.

Nährwert pro Portion: 30 g E, 11 g F, 30 g KH, 339 kcal, 1.356 kJ

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IrisN
 
Beiträge: 419
Registriert: 19.07.2006, 01:00

Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:59

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Fruchtiger Geflügelsalat
Kategorien: Salate, Geflügel, Obst
Menge: 1 Portion

1/2 klein. Glas Spargel, abgetropft(ca. 150 g)
50 Gramm Champignonscheiben aus dem Glas, abgetropft
90 Gramm Ananasstücke ohne Zuckerzusatz, abgetropft
2 Essl. Erbsen aus der Dose, abgetropft (ca. 50 g)
100 Gramm Hähnchenbrustfilet
1 Teel. Rapsöl (5 g)
2 Teel. Fettreduzierte Mayonnaise, max. 20 % Fett
150 Gramm Naturjoghurt, 0,1 % Fett
Currypulver,Kräuter-Jodsalz, frisch gemahlener
-- Pfeffer
1 Teel. Zitronensaft
Flüssiger Süßstoff nach Geschmack

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 2, 2006 Jahrgang 55
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 80-89
Autor: Kirsten Metternich

Mögen Sie gerne Geflügelsalat? Dann probieren Sie doch mal diese
blitzschnelle Variante, die Sie prima mit zur Arbeit nehmen oder am
Abend mit Brot genießen können.

Gemüse und Obst auf ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Die
Hähnchenbrust in mittelgroße Würfel schneiden. Das Rapsöl in einer
beschichteten Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustwürfel darin von
allen Seiten durchbraten, aus der Pfanne nehmen. Den Magerjoghurt
glattrühren und die fettreduzierte Mayonnaise zugeben. Mit den
Gewürzen, Zitronensaft und flüssigem Süßstoff abschmecken. Den
Spargel in Stücke schneiden. Die abgetropften Champignons, Ananas,
Erbsen und Spargelstücke mit der Marinade mischen. Zum Abschluß die
Hähnchenbrustwürfel untermischen. Auf einem Teller mit frischem Brot
anrichten oder in einer fest verschließbaren Box als Mittagessen zur
Arbeit mitnehmen.

Nährwert pro Portion: 38 g E, 12 g F, 32 g KH, 2 BE, 2,3 KE, 7 g Ba, 75 mg Chol, 905 mg Na,
1.240 mg K, 580 mg Ph, 390 kcal, 1.560 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:59

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Fruchtiger Salat mit Sojasprossen und Hähnchenbrust
Kategorien: Salate, Hähnchen, Obst
Menge: 4 Personen

1 Friseesalat (40 g)
2 Karotten (120 g)
160 Gramm Frische Sojasprossen
4 Scheiben Frische Ananas (350 g)
(ersatzweise ungezuckerte Ananas aus der Dose)
300 Gramm Hähnchenbrustfilet
1 Essl. Erdnußöl (10 g)
Salz, Pfeffer
Für die Marinade:
2 Essl. Weißweinessig (20 g)
2 Essl. Ananassaft (20 g)
1 Essl. Erdnußöl (10 g)
Salz, Pfeffer
1 Kästchen Kresse

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 11, 2000 Jahrgang 49
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 89-97
Autor: Iris Pinkau

Den Friseesalat waschen, putzen, trockenschleudern und in
mundgerechte Stücke zupfen. Die Karotten waschen, schaben oder
schälen und fein raspeln. Sojasprossen mit kaltem Wasser abbrausen
und abtropfen lassen. Die Ananas in kleine Stücke schneiden. Für die
Marinade Essig, den Ananassaft und das Erdnußöl verrühren. Mit den
Salatzutaten (außer dem Friseesalat) vermischen. Mit Salz und frisch
gemahlenen Pfeffer abschmecken und kurz durchziehen lassen. Die
Hähnchenbrust unter kaltem Wasser waschen, trockentupfen und in
heißem Erdnußöl auf jeder Seite ca. 3 Minuten braten. Das Fleisch
salzen, pfeffern und warm stellen. Den Friseesalat mit den
marinierten Zutaten mischen. Salat auf vier Teller verteilen und mit
Kresse garnieren. Die Hähnchenbrust noch warm in Scheiben schneiden
und neben dem Salat anrichten. Sofort servieren.

Tip:Dazu paßt frisches Vollkornbrot sehr gut. Als Alternative zur
Ananas können je nach Saison auch Mandarinen oder Orangen verwendet
werden.

Nährstoffe pro Portion: 15 g E, 15 g F, 10 g KH,1 BE, 1 KE, 5 g Ba, 50 mg Chol., 230 kcal,
965 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:59

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Original Württembergischer Wurstsalat
Kategorien: Salate, Wurst
Menge: 2 Portionen

Zutaten für :
125 Gramm Fleischwurst
1 Gewürzgurke
2 Zwiebeln (120 g)
1/2 Pack. Tiefkühlpetersilie oder frische Petersilie
Pfeffer, Salz
1 Essl. Weinessig (10 bis 15 g)
1 Essl. Sonnenblumenöl (10 g)

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 6, 2005 Jahrgang 54
Rubrik: Rezepte, Seite: 94, Autor: Kirsten Metternich, Diätassistentin/DKL,
DGE

Es muß nicht immer Suppe sein: auch mit einer Wurstplatte zum Vesper
oder zum Abendessen ist man in Baden-Württemberg zufrieden. Eine
beliebte Abendmahlzeit ist der Wurstsalat mit klarem Dressing. Für
Anfänger

Fleischwurst und Gewürzgurke in feine Streifen schneiden. Die
Zwiebeln pellen, waschen und fein würfeln. Die Petersilie waschen
und hacken (entfällt bei Tiefkühlpetersilie). Aus Weinessig, Pfeffer
und etwas Salz eine Marinade rühren, abschmecken und zum Schluß das
Öl zugeben. Evtl. mit einem Spritzer flüssigem Süßstoff abrunden.
Den Salat eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Dazu paßt kroß gebackenes Dinkel- oder Weizenbrot.

Nährwert pro Portion (ohne Brot): 10 g E, 24 g F, 4 g KH, 2 g Ba, 0 BE, 0 KE, 35 mg Chol, 710 mg Na,
320 mg K, 120 g Ph, 270 kcal, 1.080 kJ

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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 21:59

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Pfirsich-Hähnchen-Salat (scharf)
Kategorien: Hähnchen, Salate, Obst
Menge: 2 Portionen

2 klein. Pfirsiche (ca. 250 g)
Wasser
1 Teel. Sambal Olek (Vorsicht scharf!)
1 Teel. Zitronensaft
6 Kirschtomaten
1 Handvoll Rucola
50 Gramm Fetakäse "light", max. 10 % Fett
1 Zwiebel
150 Gramm Hähnchenbrustfilet
1 Teel. Rosmarinnadeln
Frisch gemahlener Pfeffer, Prise Jodsalz, Prise
-- gemahlene Chilischote
2 Teel. Rapsöl (10 g)
2 Essl. Orangensaft, ohne Zuckerzusatz, 100 % Frucht (20
-- g)
Flüssiger Süßstoff nach Geschmack
1-2 Essl. Essig, z.B. Apfelessig

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal, Ausgabe: 08, Jahr: 2006

Auch pikant verschmelzen Sommerfrüchte mit Geflügel, Kräutern und
Gewürzen zu einer raffinierten Komposition.

Die Zubereitung:
Die Pfirsiche waschen, in kochendem Wasser kurz blanchieren, dann
die Haut ablösen. Gehäutete Pfirsiche in fingerdicke Spalten
schneiden. In eine Schüssel geben, mit Sambal Olek und Zitronensaft
würzen, kurz marinieren. Kirschtomaten und Rucola waschen, Tomaten
halbieren, Rucola in mundgerechte Stücke zupfen. Den Salat, Tomaten-
und Pfirsichstücke auf zwei Tellern anrichten. Die Zwiebel schälen,
kalt waschen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Fetakäse in
kleine Würfel schneiden. Beides auf dem Salat verteilen.
Hähnchenbrust in Stücke schneiden, mit etwas Rosmarin, Pfeffer und
gemahlener Chili würzen. Einen Teelöffel Öl in einer Pfanne erhitzen
und die Hähnchenstücke darin goldgelb braten. Zum Schluß mit etwas
Jodsalz würzen, auf dem Salat anrichten. Aus Orangensaft, flüssigem
Süßstoff, Jodsalz, ein paar Rosmarinnadeln, Pfeffer, Essig und einem
Teelöffel Rapsöl eine Marinade rühren und über den Salat träufeln.

Tip: Sehr lecker schmecken Pfirsich- und Nektarinenhälften auch
gegrillt - gefüllt mit etwas Blauschimmelkäse.

Nährwert pro Portion: 25 g E, 8 g F, 16 g KH, 4 g Ba, 1 BE, 1 KE, 50 mg Chol, 360 mg Na,
700 mg K, 300 mg Ph, 235 kcal, 940 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 22:00

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Reissalat mit grünem Spargel
Kategorien: Reis, Spargel, Schinken
Menge: 4 Portionen

160 Gramm Parboiled Reis, roh
400 ml Gemüsebrühe (Instant)
800 Gramm Grüner Spargel
1 Zwiebel
Etwas Salz
3 Essl. Zitronensaft
100 Gramm Geräucherter Schinken (in Scheiben geschnitten)
200 Gramm Joghurt (1,5 % Fett)
2 Essl. Mittelscharfer Senf
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Messersp. Muskat

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 5, 2004 Jahrgang 53
Rubrik: Rezepte, Seite: 110
Autor: Marlein Auge, Foodjournalistin

Den Reis zusammen mit der Brühe in einen Topf geben und zum Kochen
bringen. Bei reduzierter Hitze etwa 20 Minuten garen. Den Spargel
waschen, das untere Drittel schälen und in mundgerechte Stücke
schneiden. Die Zwiebel schälen und sehr fein hacken. Die
Spargelstücke in leicht gesalzenem Wasser 5 bis 8 Minuten garen.
Geben Sie einen Spritzer Zitronensaft ins Kochwasser, dann bleibt
der Spargel kräftig grün. Dann auf ein Sieb geben und abtropfen
lassen. Die Schinkenscheiben übereinander legen und mit einem großen
Küchenmesser in feine Streifen schneiden. Den Joghurt mit dem
restlichen Zitronensaft und dem Senf glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer
und Muskat abschmecken. Reis, Spargel, Zwiebel und Schinken in eine
große Schüssel geben und miteinander vermengen. Das Dressing
darübergeben und unter die Zutaten heben. Den Salat können Sie
lauwarm oder kalt genießen.

Tip: Aus diesen Zutaten läßt sich ebenfalls gut ein Risotto mit Spargel
und Schinken zubereiten. Dafür schwitzen Sie die Zwiebel in etwas Öl
an, geben den Reis und die Brühe dazu und garen das Ganze 20 Minuten.
Fünf Minuten vor Ende der Garzeit geben Sie den Spargel dazu. Das
Ganze wird mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt, mit
Schinkenstreifen verfeinert und wenn vorhanden mit etwas Parmesan
bestreut.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (Vorbereitungszeit: 15 Min. Kochzeit: 20 Min.)

Nährwert pro Portion, ca.: 14 g E, 5 g F, 40 g KH, 4 g Ba, 3,5 BE, 4 KE, 20 mg Chol, 250 mg Na,
670 mg K, 240 mg Ph, 260 kcal, 1.090 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 22:00

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Schichtsalat
Kategorien: Salate, Gemüse, Obst, Schinken
Menge: 2 Portionen

1/2 klein. Apfel (ca. 60 g)
1 Stange Lauch
1 Scheibe Ananas ohne Zucker, z. B. von natreen oder
-- Schneekoppe (ca. 110 g)
2 Scheiben Gekochter Schinken ohne Fettrand (60 g)
1 Hartgekochtes Ei
6 Essl. Mais aus der Dose (60 bis 80 g)
1/2 Glas Selleriesalat
4 Essl. Selleriesaft aus dem Glas
150 Gramm Magerjoghurt, 0,3 % Fett
Salz, Pfeffer
1 ml Flüssiger Süßstoff
1 Teel. Maiskeimöl (5 g)

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 7, 2002 Jahrgang 51
Rubrik: Essen & Trinken, Seite: 90-99
Autor: Kirsten Metternich

Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die
Ananasscheibe abtropfen lassen und in Stückchen schneiden. Apfel
schälen und grob raspeln. Das Ei hart kochen, pellen und würfeln.
Den Schinken in feine Streifen schneiden. Mais mit einem Eßlöffel
aus der Dose nehmen und abtropfen lassen. Den Selleriesalat auf ein
Sieb geben und den Saft auffangen. Aus Joghurt, Selleriesaft,
Gewürzen, Süßstoff und Öl ein Dressing rühren. Die Zutaten
nacheinander in eine Glasschüssel schichten. Die letzte Schicht
sollte der Selleriesalat sein. Mit der Joghurtsauce übergießen und
zugedeckt 12 Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren alles
miteinander mischen und falls nötig noch einmal mit Gewürzen und
Essig abschmecken.

Nährwert je Portion: 17 g E, 8 g F, 22 g KH, 6 g Ba, 1,3 BE, 1,5 KE, 135 mg Chol, 705 mg
Na, 680 mg K, 290 mg Ph, 230 kcal, 920 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 22:00

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Spielfeld-Salat mit Fisch & Käse
Kategorien: Salate, Fisch, Käse
Menge: 2 Portionen

==================== ZUTATEN FÜR 2 FUSSBALLFANS ====================
1 klein. Eisbergsalat
2 Zwiebeln
2 Tomaten
1/2 Dose Mais, 80 g
1 Dose Thunfisch, in eigenem Saft, 150 g
Rotwein- oder Balsamicoessig, nach Geschmack
Etwas Wasser
1 Essl. Senf, mittelscharf
Kräutersalz
Frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
50 Gramm Geriebener Käse, max. 30 % Fett i. Tr
1 Essl. Olivenöl (10g)
Oliven (ca. 30 g)

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 6, 2006 Jahrgang 55
Rubrik: Essen & Trinken/Rezepte, Seite: 90
Autor: Kirsten Metternich, Diätassistentin/DKL,
DGE


Schnell in der Halbzeitpause gemacht, dabei lecker und fürs
Kalorienkonto keine Wucht: der leichte WM-Spielfeld-Salat.

Die Zubereitung:

Den Eisbergsalat putzen, in Stücke zupfen oder schneiden, waschen
und gründlich abtropfen lassen. Die Zwiebeln schälen, kalt abwaschen,
halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten waschen, den
grünen Stielansatz herausschneiden und in Scheiben oder Achtel
schneiden. Mais und Thunfisch auf einem Sieb abtropfen lassen. Aus
Essig, Wasser, Senf und Gewürzen eine Marinade rühren und nach dem
Abschmecken das Olivenöl unterschlagen. Zwei große flache oder tiefe
Teller mit dem Eisbergsalat auskleiden. Jetzt Tomatenscheiben,
Zwiebelringe, Mais und Thunfisch auf dem Salat verteilen. Den
geriebenen Käse darüberstreuen und die Oliven auf den Käse setzen.
Mit der Marinade übergießen und genießen.

Tip: Dazu schmeckt sehr lecker Baguettebrot, frisches Vollkornbrot
oder eine Folienkartoffel mit Kräuterquark.

Nährwert pro Portion, ohne Brot, Kartoffel und Quark: 27 g E, 23 g F, 12 g KH, 5 g Ba, 0,4 BE, 0,6 KE, 60 mg Chol, 1.210 mg Na, 760 mg K, 385 mg Ph, 365 kcal, 1.460 kJ

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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: IrisN am 2006-09-18 23:02 ]</font>
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Beitragvon IrisN am 18.09.2006, 22:01

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

Titel: Tortellini-Thunfisch-Salat
Kategorien: Salate, Fisch, Nudeln
Menge: 4 Portionen

400 Gramm Tortellini aus der Kühltheke
Etwas Salz
1 klein. Zwiebel
4 Fleischtomaten
2 Gelbe Paprikaschoten
2 Dosen Thunfisch im eigenen Saft (150 g)
EL Rotweinessig
4 Essl. Olivenöl (40 g)
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Essl. Italienische Kräuter

============================== QUELLE ==============================
Diabetes-Journal Heft 5, 2004 Jahrgang 53
Rubrik: Rezepte, Seite: 108
Autor: Marlein Auge, Foodjournalistin

Die Tortellini nach Packungsanweisung in reichlich gesalzenem Wasser
garen, abgießen, abschrecken und auskühlen lassen. Die Zwiebel
schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen, trockenreiben und die
Stielansätze entfernen, anschließend in Würfel schneiden. Die
Paprikaschoten waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Den
Thunfisch abtropfen und mit einer Gabel zerpflücken. Tortellini,
Gemüse und Zwiebel mit dem Thunfisch in eine Schüssel geben und gut
vermengen. Aus Essig, Öl, schwarzem Pfeffer, Salz und italienischen
Kräutern ein Dressing herstellen und über die Salatzutaten geben.

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten (Vorbereitungszeit: 20 Min. Kochzeit: 5 Min.)

Tip: Dieser Salat läßt sich ausgezeichnet mit ins Büro nehmen. Aus den
Hauptzutaten Tortellini, Tomaten, Paprika und Thunfisch läßt sich
auch ganz schnell ein Gratin zaubern. Dafür brauchen Sie statt
Rotweinessig und Olivenöl etwas Sahne und Käsereste. Alle Zutaten
gemischt und in einer Auflaufform für 20 Minuten in den Ofen
geschoben, ergibt einen leckeren Auflauf.

Nährwert pro Portion, ca.: 37 g E, 23 g F, 31 g KH, 10 g Ba, 2,5 BE, 3 KE, 50 mg Chol, 1.590 mg
Na, 1.360 mg K, 470 mg Ph, 490 kcal, 2.060 kJ

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IrisN
 
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Beitragvon trauminet999 am 23.11.2006, 11:54

Geflügelstreifen auf Kartoffel Endivien Salat


Zutaten für 4 Personen

50 g geschälte Schalotte
2 TL (20 g) "Becel Diät für die warme Küche"
50 ml Weißweinessig
50 ml Olivenöl
Salz,
Pfeffer aus der Mühle
640 g gekochte, gepellte Kartoffeln
400 g Hähnchenfilet
400 g geputzter Endiviensalat
100 g geschälte rote Zwiebeln
1 kleines Bund Basilikum

Zubereitung:
1. Schalotte würfeln. 1 Teelöffel Margarine erhitzen. Schalotte darin glasig dünsten. Mit Essig und 25 ml Wasser ablöschen kurz aufkochen lassen. Öl unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Pellkartoffeln in Scheiben schneiden, mit der Vinaigrette mischen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
2. Fleisch in Streifen schneiden. Rest Margarine in einer Pfanne erhitzen und Fleisch darin rundherum
ca. 4 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Salat in mundgerechte Stücke zupfen. Zwiebeln in Spalten schneiden. Basilikumblättchen von den Stielen zupfen und klein schneiden. Kartoffelsalat mit restlichen Zutaten mischen und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

So wird Endivie milder
Wem die Endivie zu bitter ist, der sollte die Blätter ungeschnitten kurz in lauwarmes Wasser legen. So wird ein Teil der Bitterstoffe ausgeschwemmt.

Zusatz-Info
Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Portion ca.
350 kcal/1 470 kJ
Eiweiß 27g
Fett 15g,
Kohlenhydrate 26 g

Fit.
Der hohe Eisengehalt in Endivien ist gut fürs Blut

Extra.
Pro Portion ca.
2 anzurechnende BE
Quelle: KuG. (Inge)
Gefunden unter: Koch-Club (Geflügelstreifen auf Kartoffel Endivien Salat-Diabetiker)
trauminet999
 
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